Heute ging's wieder hoch her in Rachs Restaurantschule, denn schon am zweiten Tag machten einige Praktikanten dem Star-Koch Christian Rach (54) große Probleme, denn sie tauchten nicht einmal auf! Als Erste blieb Kati (18) einfach weg und Rach informierte die anderen: „Die Mama von Kati hat angerufen und Kati hat die Hosen voll. Mit mir wollte sie gar nicht sprechen. Sie traut sich nicht. Ich find's schade, ich lasse ihr die Tür aber noch offen.“ Doch auch am nächsten Tag glänzten viele mit Abwesenheit, sodass Rach schon fast verzweifelte. „Wie viele sind denn da? Warum sind die nicht pünktlich da? Am zweiten Tag, wo wir ein bisschen was machen, geht das schon los! Dass nur die Hälfte der Mannschaft da steht, pünktlich. Ich hasse das! Ich hasse das echt! Okay, ich habe auch gar keine Lust, auf die anderen zu warten. Die können auch wieder nach Hause gehen. Das Eierschaukeln ist vorbei!“

Dabei wollte der Sterne-Koch seinen Praktikanten eigentlich die neue Küche präsentieren, die nun fertig ist. „Das scheint aber nur die Hälfte zu interessieren. Drei oder vier sind erst gar nicht erschienen. Wo soll das noch hinführen?“, zeterte er und griff gleich konsequent durch, als Stina (20) und Klaus (33) ganze zwei Stunden später auftauchten. „Ich hab keinen Bock auf solche Sachen. Wenn ich das jetzt einreißen lasse, dann tanzt mir die Meute auf der Nase. Regeln müssen eingehalten werden, sonst können die hingehen, wo der Pfeffer wächst.“

Also stellte er Klaus erst mal zur Rede: „Du bist wunderbar gestartet und hast Gas gegeben, was ist los?“ Klaus erzählte ihm daraufhin, dass seine Freundin ihn rausgeworfen hat, er sich aber nun wieder zusammenreißen will. Auch Kati tauchte plötzlich wieder auf und wollte doch in der Restaurantschule weitermachen. Obwohl sie von Rach auch eine zweite Chance bekam, tauchte sie am nächsten Tag wieder nicht auf, sondern schrieb nur eine SMS. „Hallo Herr Rach, ich wollte Ihnen nur sagen, ich bin auf dem Weg nach Hause und habe meinen Schlüssel abgegeben. Ich schalte mein Handy jetzt aus. Kati“, las der Chef fassungslos vor und meinte nur: „Was soll ich dazu nur sagen? Dummheit siegt manchmal. Jetzt ist der Zug auch abgefahren.“ Jetzt sind es also nur noch zehn Praktikanten, die ihre vielleicht letzte Chance auf einen Arbeitsplatz wahrnehmen wollen.

Christian RachRTL / Thomas Pritschet
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