Wer sich dazu entschließt in einen Entzug zu gehen, der hat wirklich ernstzunehmende Probleme. Im Falle von Nadya Suleman (37) alias Octomom ist die Brisanz noch höher, weil sie ihre 14 Kinder für die Tage ihrer Rehabilitation allein lassen muss. Wie schlimm es aber tatsächlich um die Mutter steht, war bislang nicht absehbar. Jetzt geht jedoch ihre ehemalige Friseurin an die Öffentlichkeit und gibt unschöne Details aus dem von Süchten geprägten Leben Nadyas preis.

Wie RadarOnline Stephanie O. zitiert, soll Octomom mehrfach wie von Sinnen gewesen sein. Am 6. April dieses Jahres soll die Stylistin am frühen Abend zu Nadya ins Haus gekommen sein, um ihr die Haare zu schneiden sowie die Farbe aufzufrischen. Auch die zwei ältesten Kinder sollten einen neuen Schnitt bekommen, so die Friseurin. Fünf Stunden war sie nach eigenen Angaben bei Octomom, die im Laufe der Zeit immer merkwürdiger gewesen sein soll. Stephanie vermutet nun eine Alkoholsucht, da Nadya abwesend gewirkt habe und später nicht mehr wusste, ob sie die Friseurin schon bezahlt hatte. „In der ganzen Zeit, in der ich da war, hat sie nicht ein einziges Mal nach den jüngsten Kindern gesehen. Die hatte sie zuvor in ein anderes Zimmer gesperrt. Am nächsten Morgen rief Nadya mich an, um zu fragen, ob sie mir Geld gegeben hätte. Ich sagte: 'Natürlich, hast du das vergessen?' und sie sagte darauf: 'Nein, ich hatte nur ein paar Drinks zu viel.'“

Die ganze Situation im Hause Suleman scheint immer verworrener zu werden und die Leidtragenden sind immer ihre kleinen Kinder, die in diesem vermeintlichen Chaos aufwachsen müssen. Es bleibt demnach nur zu hoffen, dass Nadya ihre unzähligen Probleme schnellstmöglich in den Griff bekommt.

Nadya SulemanWENN
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Nadya SulemanLinda Matlow/PIXINTL/WENN.com
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