Es war wohl die knappeste Entscheidung gestern Abend in der ersten The Voice of Germany Live-Show, denn nicht mal ein Prozent-Punkt entschied im Zuschauervoting über Sieg und Niederlage bei Freaky T und Iveta Mukuchyan. Letztere hatte bei dem Gesangsduell im Team Xavier dann allerdings das Nachsehen, geht aber sehr gut damit um, wie wir im Promiflash-Interview erfahren haben.

„Natürlich wissen wir, dass einer weiterkommt und einer nicht. Das ist halt ein Spiel, es ist eine Sendung im Fernsehen, das ist ein Battle und kein Krieg, den man verloren hat. Aber es ist natürlich schon hart, wenn man sieht, dass die Entscheidung aufgrund von weniger als ein Prozent bestimmt wird, wie bei mir und Freaky. Das ist natürlich schon heftig, weil man denkt: 'Hätten für dich ein, zwei Leute mehr angerufen, dann wäre ich vielleicht weitergekommen.' Aber nichtsdestotrotz ist es halt ein Game, an dem ich teilgenommen hab und ich denke, mein Auftritt war wunderbar, ich bin stolz auf meinen Auftritt und so ein gutes Ende kann eigentlich nur ein guter Anfang werden!“

Gestern hat Iveta uns dann auch noch verraten, was sie im Anschluss an die Show gemacht hat: „Ich freue mich jetzt darauf mit meinen Freunden feiern zugehen, denn ich habe vorher gesagt, dass ich so oder so feiern werde: Falls ich weiterkomme, werde ich nicht so wild feiern, weil ich ja nächste Woche singen muss, aber falls ich nicht weiterkomme, dann garantiere ich für gar nichts und deswegen wird heute grenzenlos gefeiert!“

Xavier Naidoo, Nena und Rea GarveyProSieben
Xavier Naidoo, Nena und Rea Garvey
SAT.1/ProSieben/Richard Hübner
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