Mittlerweile zählt die rothaarige Amy Adams (38) zu den begehrtesten Stars in Hollywood, hat schon zahlreiche Awards abgestaubt und war bereits drei Mal für einen Oscar nominiert. Ihren großen Durchbruch hatte sie 2005 mit dem Film „Junebug“, danach ging es steil bergauf und das Konto füllte sich rasch. Da mag man es kaum glauben, dass die erfolgreiche Mimin gerne mal vergisst, wie berühmt und wohlhabend sie ist.

„Ich sehe mich immer noch als das arme Mädchen aus Colorado, die drei Jobs machen muss, um sich ein Auto leisten zu können“, gesteht sie im Interview mit contactmusic.com. Bei ihrem aktuellen Kontostand dürfte der Autokauf derzeit wohl kaum zum finanziellen Ruin führen. Trotz allem ist sie aber dennoch bodenständig geblieben: „So ist meine Mentalität. An manchen Tage gehe ich die Straße entlang und vergesse, was ich tue und wer ich bin. Da kann es schon mal passieren, dass mich jemand grüßt und ich denke: ‚Kenne ich dich?‘ Und dann realisiere ich: ‚Nein, ich kenne dich nicht und du kennst mich eigentlich auch nicht.‘“ Sie selbst ist übrigens der Überzeugung, ihr später Durchbruch sei dafür verantwortlich, dass sie ihren Ruhm so gut ausblenden kann.

Es ist vermutlich sehr entspannend, nicht ständig über seine Bekanntheit nachzugrübeln und der Grund, warum Amy Adams ein normales Leben führen kann.

Amy AdamsApega/WENN.com
Amy Adams
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