Gestern mussten bei The Voice of Germany wieder einmal einige Kandidaten die Show verlassen und selbst einige Favoriten waren vor dem Ausscheiden nicht sicher. So überraschte es sicherlich viele, dass es selbst Mädchenschwarm Jesper Jürgens nicht ins Halbfinale geschafft hat. Er musste sich nämlich im Duell gegen Freaky T. geschlagen geben, da Xavier Naidoo (41) seiner Konkurrentin mehr Prozentpunkte gegeben hatte und die Anrufe deswegen für sein Weiterkommen nicht mehr ausreichten. Im Promiflash-Interview hat er uns im Anschluss an die Show verraten, wie er damit nun umgeht.

„Ich fühle mich gut. Ich habe jetzt die Gelegenheit viel früher anzufangen, ich kann jetzt direkt loslegen. Ich schreibe sowieso schon die ganze Zeit an Songs und werde gleich noch mit Xavier reden und mal gucken... Der kümmert sich, wenn man sich Mühe gibt und wenn man sich engagiert - und genau das habe ich vor“, meinte Jesper ganz zuversichtlich. Auch für Freaky T. drückt er nun weiter die Daumen, schließlich sei er immer noch Teil des Teams Xavier. „Ich habe sie ehrlich gesagt, gar nicht wirklich gehört, weil ich direkt danach dran war, aber ich glaube, dass sie unglaublich gut war, das ist sie einfach.“ Wir drücken ihm jedenfalls für seinen weiteren musikalischen Weg die Daumen, aber mit Xaviers Hilfe wird er diesen bestimmt gut meistern.

Freaky T.ProSieben
Freaky T.
© SAT.1/ProSieben/Richard Hübner
© SAT.1/ProSieben/Richard Hübner


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