Strenge Chefin? Anne Wünsche wurde von Mitarbeiterin beklaut
Anne Wünsche (34) musste in ihrer Zeit als Unternehmerin schon mehrfach bittere Erfahrungen mit Mitarbeitern machen. Wie die Social-Media-Bekanntheit jetzt in einer Pressemitteilung, die Promiflash vorliegt, verrät, war einer der gravierendsten Fälle der Diebstahl durch eine Angestellte, die eng mit ihr zusammengearbeitet hatte. Die Mitarbeiterin war unter anderem für Tabellen zuständig, die als Grundlage für Gehaltsüberweisungen dienten, und nutzte diese Position schamlos aus: "Sie hat dort regelmäßig ihre eigenen Zahlen nach oben korrigiert." Anne fiel der Betrug lange nicht auf, weil sie viele Überweisungen hintereinander tätigte und sich auf die vorbereiteten Daten verließ. Ihr bitteres Fazit: "Das war eine harte, aber wichtige Lektion: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist genauso wichtig."
Als der Diebstahl schließlich aufflog, reagierte die Dreifach-Mama kompromisslos. "Da zögere ich keine Sekunde. Die fristlose Kündigung ging unmittelbar per Bote raus", erklärte sie. Diebstahl war dabei nicht der einzige Grund für Kündigungen in ihrem Unternehmen. Anne musste sich laut eigener Aussage von so vielen Mitarbeitern trennen, dass sie irgendwann aufhörte mitzuzählen. Neben mehreren Fällen von Diebstahl gab es auch schwerwiegende Fehler, die sie über 100.000 Euro Umsatz kosteten.
Bereits zuvor hatte Anne öffentlich mit ihren Mitarbeitern abgerechnet. In einem emotionalen Instagram-Post brachte die Unternehmerin ihre Enttäuschung auf den Punkt: "Man muss sich vorstellen: Man ackert wie bekloppt, baut sich was auf und schafft somit neue Arbeitsplätze. Leute bewerben sich bei dir, weil sie 'so sehr' bei dir arbeiten wollen. Man gibt ihnen das eigene, verdiente Geld für eine Leistung, die halbherzig erbracht wird", teilte die Influencerin mit ihren Followern. Dabei zeigte sie kein Verständnis für mangelnde Motivation oder Ausnutzung. "Ich kündige inzwischen sehr schnell. Denn es ist mein Geld, welches ich investiere. Ich schenke es aber nicht, sondern möchte dafür eine Gegenleistung. Erbringst du sie nicht, gehst du", stellte die Social-Media-Bekanntheit klar.






