Betrachtet man Bilder von Valeria Lukyanova (21), kann man kaum glauben, dass die junge Frau tatsächlich aus Fleisch und Blut besteht. Zu abstrus ist ihr Äußeres, mit dem die gebürtige Ukrainerin ihr Geld verdient. Für Valeria aber ist ihr Aussehen ihr Lebensmittelpunkt. Sie verbringt Stunden vor dem Spiegel, um ihr Gesicht so zu schminken, das es dem der beliebten Barbie-Puppe ähnlich wird.

Aber nicht nur ihre Züge, auch der Körper sieht nicht wie der eines normalen Menschen aus. Valeria ist äußerst schmal, besonders die Taille scheint nicht naturgegeben, sondern künstlich erschaffen zu sein. Zwar bestreitet Valeria hartnäckig Gerüchte um etwaige Schönheitsoperationen, doch so richtig glauben, mag ihr das wohl niemand mehr. Und jetzt wird deutlich, wie es ihr unter Umständen gelingen kann, tatsächlich eine solche Figur zu bekommen beziehungsweise sie zudem noch zu halten. Wie RTL in einem Interview mit dem Model erfuhr, ernährt es sich ausschließlich von flüssigen Speisen und Rohkost. Ferner raucht und trinkt sie nicht und hält sich im Sportstudio fit.

„Schon als Kind war ich sehr schön, ich trug lange Haare, habe mich dann später blond gefärbt. Ich habe eine gute Figur! Vielleicht hat man mich deswegen immer wieder Barbie genannt. Ich will es auch nicht abstreiten, ganz besonders weil ich auch rosa und violett mag. Ich trage auch entsprechende Kleider. Warum sollte ich auch meine Figur verstecken, wenn sie doch so schön ist“, sagt die Real-Life-Barbie, wie sie vielerorts nur noch betitelt wird.

Wie es scheint, steht Valeria mit dieser Meinung aber weitestgehend allein da, denn weiblich ist an der Blondine wirklich nicht mehr allzu viel. Und ob ihr Verhalten sinnvoll im Hinblick auf ihre Gesundheit ist, darf doch stark bezweifelt werden.

Facebook/ Valeria Lukyanova
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