Ohne Mama: Leonardo DiCaprio mit Vittoria bei den Oscars
Leonardo DiCaprio (51) sorgt bei den Oscars 2026 für einen besonderen Pärchenauftritt – und lässt seine sonst so präsente Mama Irmelin dieses Mal zu Hause. Der Schauspieler erscheint zur großen Preisnacht im Dolby Theatre in Hollywood mit seiner Freundin Vittoria Ceretti (27) an seiner Seite. Es ist das erste Mal, dass die beiden gemeinsam eine Preisverleihung besuchen, seit sie 2023 ihr Liebesdebüt gaben. Auf dem roten Teppich zeigen sich der Hollywoodstar und das Model zwar getrennt, im Saal sitzen sie jedoch nebeneinander, lachen gemeinsam über die Sprüche von Gastgeber Conan O’Brien (62) und werden von den Kameras immer wieder eingefangen.
Während Leo im schwarzen Smoking mit Fliege ganz klassisch bleibt, zieht Vittoria in einem roten Kleid mit halbtransparentem Acryl-Oberteil die Blicke auf sich. Für die beiden, die normalerweise sehr auf Diskretion achten, ist dieser Abend ein eher seltener, öffentlicher Liebesmoment. Als Conan den Schauspieler während seines Eröffnungsmonologs als "King of Memes" aufzieht und ihn bittet, spontan das Gesicht zu machen, "wenn du dem hier eigentlich nicht zugestimmt hast", spielt Leo bereitwillig mit und verzieht die Miene – Vittoria lacht neben ihm herzlich. Gleichzeitig ist es für den Titanic-Star auch beruflich eine große Nacht: Er war als bester Hauptdarsteller für "One Battle After Another" nominiert und ist unter anderem gegen Timothée Chalamet (30), Ethan Hawke (55), Michael B. Jordan (39) und Wagner Moura (49) angetreten.
Privat hält Leo sein Liebesleben sonst lieber im Hintergrund. Zwar wurden er und Vittoria schon öfter zusammen gesichtet, etwa bei einer Luxushochzeit oder auf einer Jacht mit Freunden, doch gemeinsame Auftritte bei Branchenevents sind die Ausnahme. Familienmomente teilt der Schauspieler dagegen gelegentlich mit seiner Mutter Irmelin, die ihn zuletzt zu den Golden Globes begleitete und mit ihm über den roten Teppich lief. Leonardo ist bekannt dafür, sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. "Ich denke, meine einfache Philosophie ist es, nur dann rauszugehen und etwas zu machen, wenn man etwas zu sagen hat oder etwas vorzuweisen hat", erklärte er im Dezember gegenüber Time. "Ansonsten verschwinde einfach so viel wie möglich."












