"Große Ehre" für die Twilight-Saga. Einen Tag vor der Nacht der Nächte im Film-Geschäft wurde gestern die "Goldene Himbeere" in Los Angeles verliehen. Und der zweite Teil von Breaking Dawn bekam so viele freche Früchtchen ab, dass sich daraus durchaus ein kleiner Smoothie zubereiten ließe. Gleich sieben der verhassten Anti-Oscars gingen an die Produktion rund um Edward, Jacob und Co.! Ein ziemlich mieser Schnitt, aber es hätte durchaus noch schlimmer kommen können, schließlich war man sogar elf Mal nominiert.

Eine der sogenannten "Razzies" bekam Kristen Stewart (22) für ihre Darstellung des frischgebackenen Kaltblüters Bella, Taylor Lautner (21) wurde als miesester Nebendarsteller ausgezeichnet und auch der Regisseur bekam sein Fett oder besser gesagt die Fruchtsäure weg. Am Schmerzhaftesten ist aber sicherlich die Kür zum schlechtesten Film des Jahres. Die "Preisträger" selbst kamen übrigens nicht zur Veranstaltung - überhaupt kommt dies nur sehr selten vor, denn nicht jeder kann mit Spott gegen die eigene Person so gut umgehen wie Sandra Bullock (48) es vor drei Jahren vormachte.

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