Man wird den Eindruck nicht los, dass es zuweilen in der DSDS-Jury ziemlich hoch hergeht! Denn besonders Urgestein Dieter Bohlen (59) und Neuzugang Mateo (34) geraten immer wieder aneinander und sind häufig geteilter Meinung über diverse Vorkommnisse während der Show.

Am Samstag erlebte das aber einen Höhepunkt, denn Dieter sah doch tatsächlich Mateos Kompentenz als nicht ausreichend genug, um Kandidatin Beatrice (24), die diesjährige Schlager-Prinzessin, zu beurteilen. Deshalb holte er sich prominente Unterstützung von Andrea Berg (47), die kurzzeitig Mateos Part übernehmen sollte. Aber was steckt eigentlich wirklich hinter den vielen Sprüchen, die sich die beiden Juroren in nahezu jeder Sendung gegenseitig an den Kopf werfen? Promiflash hat mit Mateo nach der Sendung gesprochen und von ihm erfahren, wie der "Jury-Kampf" tatsächlich vonstatten geht. "Ich würde niemals ein böses Wort über Dieter oder die Kollegen verlieren. So etwas macht man nicht öffentlich. Ich respektiere diese Menschen und es ist nicht so, wie es manchmal ankommt. Es ist alles totaler Quatsch."

Demnach wird in den Medien alles nur extrem aufgebauscht, denn in Wahrheit kommen die vier Männer bestens miteinander zurecht, wie Mateo weiter erzählt: "Wir necken uns, wir haben uns aber auch lieb und es läuft alles mit Humor und kollegialem Respekt ab. Wir können alle froh sein, dass wir uns haben." Und auch wenn die Ansichten des Öfteren himmelweit auseinander gehen, sieht Mateo doch genau darin den Reiz. "Wenn alle dieselbe Meinung hätten, wäre es ja auch langweilig. Und wenn man eine andere Meinung hat, kann man das ja auch mal sagen." Somit dürfen wir uns also auch weiterhin auf die Wortgefechte der besonderen Art freuen.

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(c) RTL / Stephan Pick
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