Das Verhalten von Teen-Star Justin Bieber (19) sorgt derzeit für ganz schön viel Diskussionsstoff, schließlich ist nicht jeder davon begeistert, dass er sich immer rebellischer verhält und auf seine Vorbildfunktion nicht mehr allzu viel zu geben scheint. Doch Sänger Michael Bublé (37) nahm Justin nun in Schutz, schließlich sei er auch nur ein Mensch.

Im Interview mit Daily Star verteidigte er seinen jungen Kollegen: "Ich finde, für all das, was Justin bereits mitgemacht hat, ist er eine bemerkenswerte Person. Er hat große Würde an den Tag gelegt." Seiner Meinung nach habe Justin sogar für das Rauchen eines Joints eine Auszeichnung verdient, ja, richtig gehört... "Ich bin ein Fan der Art, wie er sich selbst behandelt. Sie sollten ihm eine Medaille dafür verleihen, dass er einen Joint geraucht hat. Das hat ihn menschlich gemacht - er ist einfach ein Kind!" Er selbst hätte den Ruhm in so jungen Jahren nämlich nicht so gut weggesteckt, glaubt Michael. "Ich bin froh, dass ich keinen Erfolg hatte, bis ich fast 30 war. Ich war damals schon der Mann, der ich sein sollte. Wenn mir das mit 17 passiert wäre, wäre ich ein richtiger Scheißkerl geworden!"

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