George Michael (49) sollte vielleicht das Autofahren lassen und auch als Beifahrer nicht mehr in einen Wagen steigen. Denn wohin das führt, zeigte sich zuletzt am vergangenen Donnerstag. Da war der Popsänger mal wieder in einen Unfall verwickelt. Nun wurden nähere Details zu dem Unfall bekannt.

Der Unfall ereignete sich auf der Autobahn M1, einer der meist befahrenen Autobahnen Englands, in der Grafschaft Hertfordhire. Eine Augenzeugin, die hinter dem silbernen Range Rover fuhr, in dem der Sänger Beifahrer war, berichtete der Sun, dass George Michael bei 110 Stundenkilometern aus der Beifahrertür stürzte. "Er war mitten auf der M1. Ich hätte ihn überfahren können", so die Augenzeugin Samantha Fox. Wie die Polizei mitteilte, wurde die Autobahn in nördlicher Richtung voll gesperrt. Der 49-Jährige erlitt oberflächliche Schnitt- und Schürfwunden. Fox legte eine Vollbremsung ein und eilte dem Star selbst zu Hilfe: "Er hatte eine fiese Schnittwunde an der Stirn und der Rückseite seines Kopfes. Sein Gesicht und seine Zähne waren voller Blut. Er hat Glück gehabt, nicht zu sterben", so die 23-Jährige. Unfallursache war wohl die nicht richtig geschlossene Beifahrertür. Fox erzählt: "Ich habe gefragt, was passiert ist und mir wurde erzählt, dass er versucht habe, die Tür zu schließen, weil sie nicht richtig zu war." Ohje, egal ob er selbst am Steuer sitzt oder nur mitfährt: Bei George Michael geht immer irgendetwas schief im Straßenverkehr. Auch wenn er dieses Mal Glück im Unglück hatte. Die britische Polizei ermittelt um die genaue Unfallursache zu klären.

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