Kim Kardashian: So geht sie mit Kritik an "All's Fair" um

Kim Kardashian: So geht sie mit Kritik an "All's Fair" um

- Nele Zuber
Lesezeit: 2 min

Kim Kardashian (45) hat offen darüber gesprochen, wie sehr sie die Kritik an ihrer neuen Serie "All's Fair" zeitweise belastet hat. In einer aktuellen Folge des Podcasts "Khloé in Wonder Land" erzählte die Reality-Ikone ihrer Schwester Khloé Kardashian (41), wie sie sich von all der Aufregung um ihre Serie "überwältigt" fühlte. Der TV-Star spielt in dem Hulu-Format unter der Regie von Ryan Murphy (60) die Rolle der Anwältin Allura Grant, die eine eigene Kanzlei gründet. Kim erklärte, dass sie bei negativen Reaktionen oft abwägen muss, ob und wie sie darauf eingehen möchte. "Manchmal bin ich genervt genug, um ein Statement zu geben. Es hängt von meiner Stimmung ab", zitiert People ihre Strategie.

Im Gespräch mit Khloé erklärte Kim, dass sie grundsätzlich Fan davon sei, Probleme direkt anzusprechen. Das sei beispielsweise bei der Umbenennung ihrer Shapewear-Marke von "Kimono" zu "SKIMS" der Fall gewesen. Gleichzeitig räumte sie ein, nicht immer sofort handeln zu können: Es gebe Tage, an denen sie Gerüchten keinen Raum geben wolle, weil sie "nicht den ganzen Tag alles abwürgen" könne. An anderen Tagen sei sie wiederum so genervt, dass sie sich doch dazu genötigt fühlt, ein Statement abzugeben. "Es hängt von meiner Laune ab", erklärte Kim. Als die ersten Reviews zu "All's Fair" eintrafen, wusste Kim sich zu wehren. Sie konterte spöttische Kommentare mit selbstironischen Anmerkungen. So repostete sie beispielsweise einen X-Beitrag, der über Kims schauspielerische Leistung herzog und schrieb mit einem Augenzwinkern: "Habt ihr schon in die meistgelobte Serie des Jahres reingeschaut!?!?!? All’s Fair jetzt streamen auf Hulu und Disney Plus."

Neben Kim stehen in der Serie auch Glenn Close (78), Naomi Watts (57), Niecy Nash-Betts, Sarah Paulson (51) und Teyana Taylor (35) vor der Kamera, Ryan Murphy Productions hat bereits eine zweite Staffel angekündigt. Sarah Paulson schwärmte von den gemeinsamen Dreharbeiten: "Ich hatte die beste Zeit, wirklich", beteuerte sie. Glenn Close verriet währenddessen, dass "Sarah und Kim manchmal nicht zueinander schauen konnten, ohne loszulachen". Für Kim, die seit Jahren ein Leben im Rampenlicht führt, gehört der Umgang mit Meinungen anderer längst zum Alltag, doch in der Familie findet sie Rückhalt. In Khloés Podcast nehmen sie sich regelmäßig Zeit füreinander, erzählen von gemeinsamen Projekten und kleinen Momenten aus ihrem Leben, das von Kindern, Business-Terminen und Dreharbeiten geprägt ist. So entsteht ein Raum, in dem Kim auch mal zugeben darf, dass ihr die Dauerkritik manchmal doch zu viel wird.

Kim Kardashian bei der Premiere von "All's Fair" in Paris am 21. Oktober 2025
Getty Images
Kim Kardashian bei der Premiere von "All's Fair" in Paris am 21. Oktober 2025
Der Cast von "All's Fair" bei der Premiere in Paris
Getty Images
Der Cast von "All's Fair" bei der Premiere in Paris
Kim Kardashian bei der Premiere der UK-TV-Show "All's Fair" in London
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Kim Kardashian bei der Premiere der UK-TV-Show "All's Fair" in London
Findet ihr, Kim Kardashian hat die Kritik an "All’s Fair" gut gekontert?