Der Ausraster von Winfried Glatzeder (68) in der gestrigen Dschungelcamp-Folge schockte die Zuschauer sowie auch den Vater von Larissa Marolt (21). Als Schubser wird die Handgreiflichkeit gegen das quirlige Model gewertet, doch Diplom-Psychotherapeutin Konstanze Münstermann sieht das anders. "Er hat sie nicht geschubst, er wollte sie schlagen. Das kommt daher, weil er sich in diesem Camp-Leben vollkommen verloren hat", urteilt sie gegenüber Promiflash. Doch warum flippt Winfried immer wieder so aus und lässt seinen Aggressionen Larissa gegenüber freien Lauf? Drückt er damit vielleicht sogar andere unterdrückte Gefühle aus?

Die Therapeutin ist sich sicher: "Das sind zwei fantastische, leidenschaftliche Schauspieler, mehr steckt nicht dahinter. Er hat selbst gesagt, wenn Larissa das alles nicht aus Dummheit tut, sondern aus schauspielerischem Können, dann betet er sie an. Und damit ist die Bühne für beide eröffnet." Dass also mehr hinter dem ambivalenten Verhalten von Winfried steckt - mal schreit er sie an, dann verhält er sich wie ein liebender Vater oder umarmt sie - glaubt Frau Münstermann nicht. "Nein, da besteht kein anderes Interesse. Und auch Larissa ist daran nicht interessiert, denn sie verhält sich im Dschungel ja nicht wie eine erotisch anziehende Frau. Zwischen beiden ist ein schauspielerisches Spiel entstanden, das bei RTL entsprungen ist und wo die beiden keine Macht mehr drüber haben. Die machen da ihre eigene Show."

Larissa Marolt und Winfried GlatzederRTL
Larissa Marolt und Winfried Glatzeder
Winfried GlatzederRTL
Winfried Glatzeder
Larissa Marolt und Winfried GlatzederRTL
Larissa Marolt und Winfried Glatzeder


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