Es ist der Traum vieler junger Mädchen: Als Mannequin die Laufstege der Welt erobern und das eigene Gesicht auf dem Cover der großen Glamour-Magazine sehen. Für Angelea Preston (25) ging dieser Traum in Erfüllung - zumindest fast. Sie gewann das Finale von America's next Topmodel, doch kurz darauf wurde ihr der Titel wieder aberkannt. Der Grund: Angelea hatte früher als Escort-Girl gearbeitet. Gegen diese Entscheidung zieht die Schöne jetzt vor Gericht!

Da wollte sie besonders ehrlich sein und fiel damit böse auf die Nase: Im Vorfeld der Dreharbeiten habe die Kandidatin den Produzenten im Vertrauen von ihrer Vergangenheit erzählt, berichtet TMZ. Die konnten jedoch nicht ihre Klappe halten! Nachdem die letzte Folge bereits im Kasten war und Angelea längst als Siegerin der Staffel feststand, sei sie vom Casting-Direktor in sein Büro zitiert worden. Er machte kurzen Prozess mit dem Nachwuchs-Model und nahm ihm die Krone wieder ab.

Das Mädchen habe gegen Vertragsauflagen verstoßen, lautete seine Begründung. Das sieht die Verstoßene jedoch anders. Sie habe nicht als Prostituierte, sondern ganz legal als Begleitdame gearbeitet - und das lange vor Beginn der Show. Durch den Titelverlust seien ihr Aufträge durch die Lappen gegangen, unter anderem ein Cover-Shooting im Wert von 100.000 Dollar. Das will sich Angelea nicht bieten lassen: Sie verklagt die Verantwortlichen wegen Vertragsbruch auf krasse drei Millionen Dollar Schadensersatz!


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