Er kämpft und kämpft und kämpft - und zwar nicht nur gegen das Urteil, das im Fall um Michael Jacksons (✝50) Tod gegen ihn selbst gesprochen wurde. Der für schuldig befundene Leibarzt des verstorbenen "King of Pop", Conrad Murray (61), wehrt sich auch gegen Behauptungen, die im Fall um den Tod von Schauspielerin Joan Rivers (✝81) aufgestellt wurden.

Wie die Autopsie ergab, verstarb die Entertainerin, nachdem es während eines operativen Eingriffs an ihrem Rachen zu Komplikationen kam. Diese seien infolge der Verabreichung des Narkotikums Propofol aufgetreten. Auch Murray soll Michael Jackson dieses Arzneimittel verabreicht haben, bevor er starb. Nun verteidigte der Arzt das Medikament: "Propofol wird im ganzen Land erfolgreich auf täglicher Basis angewendet", erklärte er gegenüber TMZ. Dass Komplikationen aufgetreten seien, liege an der Natur der Sache, denn Behandlungen brächten nun einmal Komplikationen mit sich.

So seien auch in seinem Fall die medizinischen Tatsachen verdreht worden: "Ich wurde im Grunde genommen verleumdet."

Michael JacksonDaniel Deme / WENN
Michael Jackson
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Dr. Conrad Murray vor Gericht im November 2011Getty Images
Dr. Conrad Murray vor Gericht im November 2011


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