Dass die Promis schon lange keine unbeschriebenen Blätter sein müssen, dürfte inzwischen jedem klar sein. Der Fall, mit dem AC/DC-Drummer Phil Rudd (60) jetzt auf sich aufmerksam macht, ist aber besonders heikel.

Am heutigen Morgen sollen Polizisten sein Haus in Neuseeland durchsucht haben, berichtet die SunLive. Phil Rudd wird die Anstiftung zum Mord in zwei Fällen vorgeworfen. Er selbst soll im September außerdem noch einen Kläger mit dem Tod bedroht haben. Bei der Razzia fanden die Beamten außerdem Cannabis und Crystal Meth, das in seinem Besitz war. Die Durchsuchung endete mit der Verhaftung Rudds. Wenig später fand sich der Drummer vor einem Richter wieder, der ihn nach einer kurzen Anhörung zunächst aber auf Kaution freiließ.

Die vorübergehende Freilassung ist allerdings an strikte Voraussetzungen gebunden, so darf der Musiker weder zu dem vermeintlich angeheuerten Mörder noch zu den Opfern Kontakt aufnehmen. In drei Wochen muss er erneut vor Gericht antreten. Wie lange sich der Prozess dann noch hinziehen wird, ist bisher nicht bekannt.

AC/DCGetty Images
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Phil RuddGetty Images
Phil Rudd
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Phil Rudd


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