

Rebellische Phase? Michelle Obama hat zehn neue Piercings
Michelle Obama (62) hat es einfach gemacht: In einer neuen Folge ihres Podcasts IMO, den sie gemeinsam mit ihrem Bruder Craig Robinson moderiert, verrät die ehemalige First Lady, dass sie sich spontan neue Ohrlöcher stechen ließ – und es wurden gleich zehn in einer Sitzung. Aufgenommen wurde die Folge am Mittwoch, 11. Februar, das Gespräch fand in ihrem gewohnten Podcast-Setting statt. Craig stichelte direkt zu Beginn über ihren veränderten Look, Michelle erzählte offen von der Entscheidung – und von der Reaktion ihres Mannes Barack Obama (64), der den neuen Ohrschmuck erst drei Tage später bemerkte.
Im Plauderton beschreibt Michelle, dass sie eigentlich nur "ein paar" neue Piercings wollte, die Idee aber im Studio plötzlich Fahrt aufnahm: "Oh, mach eins da hin und eins dort hin. Oh ja, lass uns dort eins probieren." Am Ende zählte sie zehn. Inspiration kam von der jüngeren Generation in ihrem Umfeld: "Heutzutage lassen sich die jungen Leute in meinem Umfeld viele Piercings stechen. Es gibt einfach schöneren Schmuck", sagt sie im Podcast. Auf Craigs schmunzelndes "Autsch" konterte sie gelassen: "Es war überhaupt nicht schlimm." Während Craig beteuert, er habe die Veränderung rechtzeitig gesehen, brauchte Barack länger. "Er meinte: 'Du hast deine Haare nicht hochgesteckt, sondern offen'", erinnert sich Michelle. Erst nach drei Tagen fiel ihm die kleine Glitzer-Galaxie an ihrem Ohr auf, wie sie mit einem Augenzwinkern schildert. "Ich schlafe doch jede Nacht neben dir, du weißt schon?", witzelte sie weiter im Gespräch.
Wer Michelle schon länger folgt, weiß: Solche persönlichen Einblicke teilt die Autorin und Anwältin inzwischen gerne. Im Alltag setzt die zweifache Mutter auf pragmatische Routinen, spricht offen über Styling-Entscheidungen und wie frei sie sich jenseits des White House fühlt. In einem Gespräch mit dem Magazin People erzählte sie kürzlich, wie sehr sie ihre Lieblingsfrisur mit Zöpfen liebt, weil sie ihr Zeit schenkt und zu Tennis oder Schwimmen passt. Auch mit Bruder Craig pflegt sie hörbar eine neckische, vertraute Dynamik: kleine Sticheleien, viel Lachen, dazu Momente, in denen Geschwisterwissen durchblitzt. Und wenn Barack mal etwas später hinschaut, nimmt es die frühere First Lady sportlich – die beiden kennen sich seit Collegezeiten, teilen Alltag, Sofa und Humor, was in ihren Anekdoten immer wieder mitschwingt.







