Zunächst sah es noch so aus, als ob der Drummer von AC/DC mit einem blauen Auge davon kommen würde, doch nun das: In seinem Prozess, in dem es nicht nur um Drogenmissbrauch, sondern auch um Morddrohungen ging, plädierte Phil Rudd (60) auf schuldig! In zwei Fällen soll er mit Mord gedroht haben und gesteht dies nun auch offiziell ein.

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Hieß es erst noch, dass die Klage wegen des Auftragsmordes gegen ihn fallen gelassen wird, sieht sich Rudd nun in dem anderen Punkt als schuldig an, wie der New Zealand Harald berichtet. Neben der Morddrohung gegen seinen früheren Mitarbeiter, dessen Tod Rudd wollte, was Gegenstand der Klage um den Auftragsmord war, habe er auch den Besitz von Cannabis und Methamphetamin, ein Stoff, der in Crystal Meth enthalten ist, zugegeben.

Phil Rudd
Getty/ Joel Ford
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Bei dem Gerichtstermin am Montag sei Rudd sehr still gewesen, warum er sich nun dazu entschied, sich schuldig zu bekennen, ist nicht klar. Das Urteil in diesem Prozess soll am 26. Juni fallen - ihm drohen sieben Jahre Haft.

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