Es scheint so, als hätte jemand eine Lawine ins Rollen gebracht - denn die negativen Schlagzeilen rund um Phil Rudd (60), den Drummer der Band AC/DC, wollen einfach nicht aufhören. Nun sollen zwei Prostituierte, die der Musiker einst anheuerte, über seine wilden Sex-Wünsche ausgepackt haben.

AC/DC
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Vor wenigen Tagen erschütterte eine heftige Meldung die Musikbranche: Phil Rudd sollte angeblich zwei Morde in Auftrag gegeben haben. Nachdem er verhaftet und auf Kaution wieder freigekommen war, hatte das zuständige Gericht die Klage wegen mangelnder Beweise fallen gelassen. Nun haben sich einige Prostituierte bei der Daily Mail Australia gemeldet und eine skurrile Geschichte erzählt. Denn anscheinend habe Phil Rudd eine Vorliebe für wilden Gruppensex mit vier bis fünf Mätressen gleichzeitig und wollte, dass die Frauen ihn "Baby" nannten. "Er hat immer ein Mädchen bei sich, manchmal sogar fünf. Er ist ein kranker Bastard, der versucht sein Image aufrechtzuerhalten", packte eine Prostituierte nun aus. Eine andere behauptete, dass Phil beim Sex nie ein Kondom tragen wollte und ungeschützten Sex mit den Frauen hatte. "Zum einen ist das illegal, zum anderen würde ich nie ohne Kondom Sex haben. Der Anzahl der Frauen nach zu urteilen, wäre das ziemlich riskant", erklärte sie.

Phil Rudd
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Zusätzlich habe er Eskort-Damen angeheuert, mit denen er keinen Sex hatte, sondern die Aufgaben auf seinem Boot erledigen oder einfach nur anwesend sein sollten. Alles in allem beschrieben die Prostituierten Phil als einen schusseligen, nuschelnden und ziemlichen merkwürdigen Mann, der auf bizarre Sexpraktiken stehen würde und bei dem viele Eskort-Mädchen nicht "Nein" sagen würden, weil er eben ein großer Rock-Star ist.

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