Wenn ein Mensch stirbt, stehen seine Hinterbliebenen vor der schweren Aufgabe, das Begräbnis zu organisieren. Dieter Hallervorden will seinen Angehörigen diese Bürde abnehmen und plant jetzt selbst alles.

Dieter Hallervorden
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Er hat noch nicht vor, diese Welt zu verlassen, doch trotzdem trifft er Vorkehrungen. Im Focus sagt er dazu: "Ich möchte niemanden damit belasten: Ich mache wie immer alles selbst." In den kommenden Tagen möchte sich der erfolgreiche Schauspieler sogar mit einem Bestatter treffen und eine Grabstelle kaufen. Und wenn er dann nicht mehr da ist, soll eine Traueranzeige erscheinen auf der "Bin umgezogen" und die Adresse des Friedhofs steht. Damit will er die Leute scheinbar auch nach seinem Ableben ein letztes Mal zum Lachen bringen.

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Das Einzige, worüber er sich noch nicht ganz im Klarem zu sein scheint, ist die Art der Beerdigung, der 79-Jährige gehört nämlich keiner Religion an, glaubt manchmal aber doch an höhere Mächte: "Ich schaue manchmal in den Sternenhimmel und bin zutiefst berührt. Dann bin ich geneigt zu glauben, dass noch jemand anderes im Spiel ist." Seine Familie und Fans dürften aber trotz der ganzen Planung darauf hoffen, dass er ihnen noch lange Zeit erhalten bleibt.

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