Er war ein Mann der großen Bühnen, der Millionen von Menschen mit seiner Musik bewegt hat, doch seine letzte Ruhe fand er ganz still und leise im kleinen, intimen Kreis. James Last (✝86), der vor rund zwei Wochen in den USA verstorben ist, wurde bereits am letzten Donnerstag beigesetzt.

James Last
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Wie Silke Eckmann, eine Freundin der Familie Last, gegenüber der dpa bestätigte, waren lediglich enge Freunde und Verwandte anwesend. Der Bandleader liegt nun auf dem Ohlsdorfer Friedhof direkt am Grab seiner Eltern Louis und Martha. Seine Ruhestätte ist aktuell bedeckt von einem Meer aus bunten Blumenkränzen, mit denen seine Bekannten ihre Anteilnahme ausdrücken und ihm einen letzten Gruß senden. Auf einer der Schleifen steht schlichtweg "Tschüss, Hansi".

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Nachdem sich seine Liebsten dank der heimlichen Beisetzung in aller Ruhe von ihm verabschieden konnten, wird es jedoch noch eine zweite, öffentliche Trauerfeier geben. Diese findet am Mittwoch, dem 8. Juli ab 12 Uhr in der Hamburger Hauptkirche Sankt Michaelis statt. Es werden circa 2000 Menschen erwartet.

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