Befindet sich George Michael (52) tatsächlich in einer Schweizer Entzugsklinik? Bereits seit längerem ist der Hit-Gigant der Achtziger, der mit Wham! und danach als Solo-Künstler riesige Erfolge feierte, untergetaucht. Neue Nahrung erhält das Gerücht ausgerechnet von einem Familienmitglied, das neue pikante Details enthüllt.

George Michael
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Crack, Marihuana, Alkohol, Kokain - laut der Ehefrau von Georges Cousin Andros, Jackie Georgiou, habe der Sänger ein ernstes Drogenproblem: "Bevor er untertauchte, war er an dem Punkt, an dem er zitterte und sagte: 'Ich brauche es!'", erzählte sie der Sun. Wie schlimm es um ihn stand, verdeutlichte sie mit einer Anekdote: "Es gab Partys, auf denen er Drogen nahm und auf dem Boden kollabierte. Er wachte auf in Erbrochenem, es war schrecklich. Er war so dünn, so krank." Daher sei der einzig logische Entschluss gewesen, in eine Entzugsklinik zu gehen.

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Das Management von George Michael reagierte umgehend auf den Bericht und ließ via Daily Mail ein Statement veröffentlichen: Jackie Georgiou sei nur eine entfernte Verwandte und habe schon seit Jahren keinen Kontakt mehr zum "Careless Whisper"-Interpreten gehabt. "Daher sei es wenig überraschend, dass die Aussagen so unzutreffend seien", schlussfolgerte das Management. Doch viel wichtiger als die Frage, wer in dieser Geschichte recht hat, ist George Michaels Gesundheit: Nicht nur seine Fans hoffen, den Sänger bald wieder live auf der Bühne erleben zu dürfen.

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