Sarah Ferguson taucht in Luxusklinik ab nach Epstein-Skandal
Sarah Ferguson (66) hat sich nach den neuen Enthüllungen rund um ihre Verbindung zu Jeffrey Epstein (†66) in die teuerste Wellnessklinik der Welt zurückgezogen. Die frühere Herzogin von York flüchtete kurz nach Weihnachten in die weltbekannte Paracelsus Recovery Clinic in Zürich, wo ein Tag rund 15.000 Euro kostet, wie die Daily Mail berichtete. Dort blieb sie nach Informationen eines Schweizer Insiders mehrere Wochen lang bis Ende Januar. Fergie war zuletzt Mitte Dezember bei der Taufe ihrer Enkelin Athena im St James's Palace in der Öffentlichkeit gesehen worden, bevor sie untertauchte und weltweite Spekulationen über ihren Verbleib auslöste.
In der Luxusklinik am Zürichsee wurde die 66-Jährige von einem Team aus 15 medizinischen Experten betreut und hatte zudem Zugang zu einem Chauffeur und einem Privatkoch. "Sarah fühlt sich bei Paracelsus immer zu Hause und weiß, dass sie dort Liebe und Aufmerksamkeit bekommt sowie fachkundige Behandlung, wenn sie sich am verletzlichsten fühlt", verriet ein Bekannter aus der Schweiz der Daily Mail. Ein weiterer Freund ergänzte, dass Fergie von den öffentlich gewordenen E-Mail-Wechseln mit Epstein "absolut am Boden zerstört" gewesen sei. Nach ihrem Aufenthalt in der Klinik reiste sie weiter in die französischen Alpen und in die Vereinigten Arabischen Emirate, wo sie sich derzeit aufhält.
Die frühere Royal hat die Klinik bereits in der Vergangenheit besucht und war sogar in Werbematerial für Paracelsus involviert. In einem Social-Media-Video sprach sie im vergangenen Jahr mit Klinik-Gründer Jan Gerber über ihre traumatischen Kindheitserlebnisse und ihre Krebsdiagnose. Dabei gab sie an, dass bei ihr während eines Aufenthalts eine posttraumatische Belastungsstörung und ADHS diagnostiziert worden seien. "Ich schäme mich nicht zuzugeben, dass die Klinik mir ein Refugium bot", erklärte sie später gegenüber dem Telegraph. Fergie plant derzeit offenbar ihr Comeback und sucht laut Daily Mail bereits nach einem neuen PR-Team. Gegenüber Freunden in den Emiraten sagte sie: "Ich muss wieder arbeiten. Ich brauche Geld."











