Für Jennifer Lawrence (25) beginnt das neue Jahr gleich mit einem ordentlichen Kracher: Nachdem die Hunger Games-Filme 2015 ihren Abschluss fanden, flimmert sie in einer neuen Rolle über die Kinoleinwände. In "Joy" spielt sie eine erfolgreiche Unternehmerin, die sich mit Engagement und Intelligenz aus ihren chaotischen Familienverhältnissen befreien möchte. Auch am Set scheint es ziemlich heiß her gegangen zu sein, denn die Schauspielerin beschimpfte den Regisseur David O. Russell (57).

David O. Russell
WENN
David O. Russell

Eigentlich pflegen Jennifer und der Filmproduzent ein freundschaftliches Verhältnis. Doch als David die Darstellerin bat, für ihre Rolle einen Song zu singen, flippte die 25-Jährige kurzerhand aus: "Als er mich mal wieder dazu bringen wollte, vor der Kamera zu singen, habe ich am an den Kopf geworfen, dass er ein Arschloch sei und ich ihn hassen würde", gesteht der Hollywood-Star der Stuttgarter Zeitung. Der Regisseur nahm ihr diesen Wutausbruch jedoch nicht übel: "Wir sind eben beide Menschen, die ihrem Ärger auch mal Luft machen und im Zweifelsfall lieber knallhart die Wahrheit sagen als das Gegenüber mit Samthandschuhen anzufassen", erklärt Jen ihr Verhältnis zu dem Filmemacher.

Jennifer Lawrence
20th Century Fox
Jennifer Lawrence

Im Endeffekt kann Jennifer der unangenehmen Situation sogar etwas Positives abgewinnen: "Wie zu jeder engen Freundschaft gehört es auch zu unserer, dass man mal streitet. Ich kann Dinge zu ihm sagen, die ich eigentlich nicht meine. Denn er weiß ja, wie sehr ich ihn liebe", freut sich die Schauspielerin über ihre emotionale Beziehung zu David.

Liam Hemsworth, Hunger Games, Jennifer Lawrence, Jena Malone, Josh Hutcherson, Willow Shields und Fr
Getty Images
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