Seit 2014 streitet sich Kesha (28) mit ihrem ehemaligen Produzenten Dr. Luke (42), der sie angeblich vergewaltigt haben soll. Nachdem sie ihren angeblichen Peiniger öffentlich als "Monster" bezeichnet hat, brach der Vater zweier Kinder nun sein Schweigen und nahm zu den schweren Anschuldigungen Stellung.

Kesha
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Kesha

"Ich habe Kesha nicht vergewaltigt und hatte niemals Sex mit ihr. Kesha und ich waren für viele Jahre Freunde und sie war wie eine kleine Schwester für mich", dementierte er die Gerüchte damit bei Twitter. Es steht Aussage gegen Aussage. Bereits zuvor hatte Dr. Luke, der mit bürgerlichem Namen Lukasz Gottwald heißt, Kesha eine fiese Masche vorgeworfen: Seiner Meinung nach wolle sie mit den Vorwürfen lediglich ihren Knebelvertrag mit Sony neu verhandeln.

Dr. Luke
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Dr. Luke

Aus ihrem Vertrag mit Sony, der sie zu sechs weiteren Alben mit ihrem angeblichen Peiniger verpflichtet, will Kesha raus und stand deswegen sogar in New York vor Gericht. Ihr Antrag auf eine einstweilige Verfügung wurde abgelehnt. Viele Kolleginnen wie Lady GaGa (29) oder Kelly Clarkson (33) stärkten ihrer Kollegin den Rücken, Taylor Swift (26) spendete Kesha nach ihrer Niederlage vor Gericht sogar 250.000 Euro zur finanziellen Unterstützung der Sängerin.

Taylor Swift und Kesha
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Taylor Swift und Kesha