Einst führte Hulk Hogan (62) ein scheinbar glückliches Familienleben, ließ sogar TV-Kameras an dem Alltag in seinem Zuhause teilhaben. Doch damit ist es jetzt wohl für immer vorbei, denn die Wrestling-Legende hatte die eigene Ehefrau betrogen. Das Ganze wurde gefilmt und von der Internet-Seite "Gawker" veröffentlicht. Das Netz-Portal sollte nun eine enorme Summe zahlen - ob es den Verantwortlichen gelingt, sich davor zu drücken?

Hulk Hogan
GVK/Bauer-Griffin/GC Images
Hulk Hogan

Hulk Hogan hatte mit der Gattin eines Freundes geschlafen - ein Video des Seitensprungs machte die Runde. Hogan wollte das nicht auf sich sitzen lassen und verklagte kurzerhand die Online-Plattform. In einem Rechtsstreit wurde "Gawker" zu einer Strafe von bis 140 Millionen Dollar verurteilt, doch offenbar hat das Unternehmen nun einen Weg gefunden, der Geldstrafe zu entgehen. Wie diverse US-amerikanische Medien nun nämlich berichten, habe "Gawker" sich auf das Paragraph 11 bezogen und einen Gläubigerschutz beantragt, scheinbar ist die Plattform zahlungsunfähig. Damit würde Hogan kein Zugriff auf das Geld der Website haben, wie zum Beispiel auch The Guardian berichtet.

Hulk Hogan
Dominic Chan/WENN.com
Hulk Hogan
Hulk Hogan, Nick Hogan und Brooke Hogan
PNP \\ WENN
Hulk Hogan, Nick Hogan und Brooke Hogan