Mit seiner schwierigen Vergangenheit ging Wentworth Miller (44) stets offen um. Aus seinen Depressionen und Suizid-Versuchen machte der Schauspieler nie ein Geheimnis. Für die Anfänge seiner Schauspielkarriere sagte er damals der Krankheit den Kampf an, doch mit dem Ende der Erfolgsserie Prison Break kehrten auch die psychischen Belastungen zurück. Wie Wentworth heute versucht, sein Leben in den Griff zu bekommen und Herr der Verzweiflung zu werden, verriet er nun in einem Interview.

Wentworth Miller in New York
Felipe Ramales / Splash News
Wentworth Miller in New York

Schlimme Fresssucht, Probleme mit Festlegung seiner Sexualität - der 44-Jährige hatte es in den vergangenen Jahren nicht leicht. Bis heute muss er hart an sich arbeiten, wie er gegenüber People offenbarte: "Ich bin sehr aufmerksam, wenn es um Dinge wie Schlaf geht. Wenn ich nicht gut schlafe, dann weiß ich, dass ich am nächsten Tag müde und auch ein bisschen sensibel sein würde gegenüber kleinen Dingen, die mich sonst nicht aufregen würden. Wenn sich etwas anstaut, kann es schnell zum Schneeballeffekt kommen. Ich versuche wirklich darauf aufzupassen, wie es mir geht."

Wentworth Miller in San Diego
Splash News
Wentworth Miller in San Diego

Dennoch mache sich Wentworth keinen Druck dabei, positiv bleiben zu müssen. Er gestehe sich selbst ein, dass es auch schlechte Tage in Zukunft geben würde. "Ich bin ein Mensch, es geht wieder bergauf", muntert sich der TV-Star selbst auf.

Wentworth Miller bei Law & Order in New York
Lawrence Schwartzwald / Splash News
Wentworth Miller bei Law & Order in New York