Glück im Unglück: Cristiano Ronaldos (31) Privat-Jet legte in dieser Woche eine Bruchlandung hin. Europas Fußballer des Jahres war glücklicherweise nicht an Bord, sondern befand sich mit seinem Team Real Madrid in Dortmund, um sich auf das Champions-League-Spiel gegen den BVB vorzubereiten. Zu diesem Zeitpunkt konnte sich CR7 allerdings aufgrund des Absturzes von 17 Millionen Dollar verabschieden.

Cristiano Ronaldo während des CL-Spiels Borussia Dortmund gegen Real Madrid
Getty Images/ PATRIK STOLLARZ
Cristiano Ronaldo während des CL-Spiels Borussia Dortmund gegen Real Madrid

Der Crash der Gulfstream G200 ereignete sich bereits am Montagabend, wie die spanische Zeitung Diario Sport berichtete. Die Maschine, die der Fußball-Star erst seit 2015 hat, vermietet er regelmäßig an Unternehmer oder Privatleute. Doch damit ist jetzt wohl Schluss: Die Landung auf dem "El Prat" Flughafen in Barcelona ging ordentlich schief. Augenzeugen berichteten, dass das Fahrgestell beim Aufsetzen auf der Landebahn gebrochen sei und der Luxus-Düser ins Schlittern geriet. Die Landebahn musste anschließend gesperrt werden und Rettungskräfte anrücken. Ernsthafte Verletzungen erlitt zum Glück niemand. Nur der Pilot hat sich leichte Blessuren zugezogen.

Cristiano Ronaldo während des CL-Spiels Borussia Dortmund gegen Real Madrid
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Cristiano Ronaldo während des CL-Spiels Borussia Dortmund gegen Real Madrid

Für den Crash darf der 31-Jährige auf alle Fälle ordentlich blechen: Knapp 20 Millionen Euro sind ein stolzes Sümmchen. Ein ziemlich teurer Spaß!

Cristiano Ronaldo, Fußballer
Ian Gavan/Getty Images
Cristiano Ronaldo, Fußballer

Wie süß der Sohn des Portugiesen ist, davon könnt ihr euch hier überzeugen: