Modischer Volltreffer? Herzogin Meghans Jordanien-Trip-Looks
Herzogin Meghan (44) und Prinz Harry (41) haben ihren zweitägigen Besuch in Jordanien beendet, bei dem sie im Rahmen ihrer Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation unterwegs waren. Während der Reise standen humanitäre Gesundheitsversorgung, psychische Gesundheit und die Unterstützung von vulnerablen Gemeinschaften, die von Konflikten und Vertreibung betroffen sind, im Mittelpunkt. Doch wie so oft bei der Herzogin war auch ihr modisches Auftreten von großem Interesse. Von einem elfenbeinfarbenen Anzug bis zu lässigen Kombinationen aus Hemd und Hose setzte Meghan in Jordanien auf eine durchdachte Mischung aus eleganten und praktischen Looks, die ihre Haltung zur Bedeutung von Mode widerspiegelten.
Zur Ankunft in Amman, wo die Sussexes an einer Gesprächsrunde der WHO teilnahmen, trug Meghan einen elfenbeinfarbenen Anzug von Veronica Beard. Später, beim Besuch des Flüchtlingslagers Za'atari, wo syrische Flüchtlinge leben, wechselte die Herzogin in ein entspannteres Outfit: ein T-Shirt, ein weißes Hemd von With Nothing Underneath und die Riley-Hose von Jenni Kayne, einer ihrer bevorzugten Marken. Dazu kombinierte sie Wildleder-Loafer von Vince im Bootsschuh-Stil. Bei ihrem Besuch im Specialty Hospital in Amman, wo Harry und Meghan medizinisch evakuierte Menschen aus Gaza trafen, behielt sie die Jenni-Kayne-Hose und wechselte zu einer schwarzen Bluse von Heidi Merrick.
Auch beim Besuch des Rehazentrums blieb Meghan ihrer Stil-DNA treu – allerdings in einer besonders reduzierten Variante. Statt auf auffällige Statements setzte sie auf einen ruhigen, monochromen Look, den sie mit einer bezahlbaren Zara-Jacke auflockerte. Die Kombination aus High-End-Accessoires wie den Chanel-Pumps und einem erschwinglichen Key-Piece spiegelte einmal mehr ihr oft zitiertes "High-Low"-Prinzip wider. Gerade im sensiblen Umfeld des Zentrums wirkte der bewusste Verzicht auf opulenten Schmuck wie ein stilistisches Statement: weniger Glamour, mehr Bodenhaftung. Nur ihr Ehering und das Cartier-Love-Armband blieben als persönliche Konstanten. Damit zeigte Meghan, dass Mode für sie nicht nur Ausdruck von Eleganz ist, sondern auch ein Mittel, Respekt und Zurückhaltung gegenüber dem jeweiligen Anlass zu vermitteln.










