Mails enthüllen: Fergie bettelte Epstein um Flug-Upgrade an
Sarah Ferguson (66) sorgt erneut für Aufsehen: Neue E-Mails enthüllen, dass die frühere Herzogin von York Jeffrey Epstein (†66) nur wenige Stunden nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis um die Finanzierung eines Fluges zu ihm nach Florida bat. Der verurteilte Unternehmer war am 22. Juli 2009 unter Hausarrest in sein Anwesen in Palm Beach entlassen worden, nachdem er 13 Monate wegen Anwerbung eines Kindes zur Prostitution abgesessen hatte. Noch am selben Tag kontaktierte Sarahs Büro laut E-Mails, die bei Jmail.world einsehbar sind, Epsteins Hausmanagerin Lesley Groff und ließ ausrichten, dass Jeffrey "großzügig angeboten" habe, den Flug der Duchess nach Florida zu bezahlen. Sarah, die damals kurz vor dem finanziellen Ruin stand, wollte nicht nur selbst nach New York fliegen, sondern auch ihre Töchter Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35) mitnehmen – und drängte darauf, dass auch deren Flüge von Epstein übernommen würden.
Die E-Mails offenbaren, dass Epstein Business-Class-Tickets für Sarah und Economy- oder Premium-Economy-Tickets für die damals 19 und 21 Jahre alten Prinzessinnen anwies. Doch Sarah schien damit nicht zufrieden zu sein. Nur Stunden vor dem Rückflug von New York nach London forderte sie ein Upgrade auf die Erste Klasse für sich selbst und Club-Class für ihre Töchter. "Die Duchess hat darum gebeten, dass sie in der First Class fliegen kann und die Mädchen in der Club Class auf dem Rückflug von NYC nach LHR, angeblich sagte Jeffrey, dass das in Ordnung wäre", schrieb ihre Assistentin Amanda laut den Unterlagen an Groff. Epstein reagierte umgehend mit der Anweisung: "Ich habe nichts dergleichen gesagt, antwortet nicht."
Eine weitere E-Mail von Lesley an Epstein gibt Einblick in die horrenden Kosten für die Flüge: "Das Ticket, das ich für die von der Duchess gewünschten Flüge in Option habe, kostet: 11.635,16 Dollar. Dabei handelt es sich um ein Business-Class-Ticket für den Hinflug hierher und ein First-Class-Ticket für den Rückflug. [...] Die Tickets für die Mädchen, die wir in Option haben, kosten: 9.244,16 Dollar pro Person, also 18.488,32 Dollar insgesamt. Das sind ebenfalls Business-Class-Tickets für den Hinflug und First-Class-Tickets für den Rückflug." Später soll Sarah den Unternehmer auch um 20.000 Dollar für eine Vorführung ihres Films "Young Victoria" gebeten haben – entweder als Nutzung seines New Yorker Hauses oder als direkte Finanzierung.
Die neuen Enthüllungen fügen sich in ein Bild, das bereits durch frühere Veröffentlichungen aus den Epstein-Akten entstanden war. Im Sommer 2009 hatte Sarah den inhaftierten Epstein per E-Mail um Rat gebeten, wie sie eine Kinderhilfsorganisation vermarkten könne, und ihn in dem Schriftverkehr als "Genie" bezeichnet. Nach ihrem Besuch bei ihm Ende Juli 2009 schwärmte sie in einer E-Mail: "Ich war noch nie so gerührt von der Freundlichkeit eines Freundes wie von deinem Kompliment vor meinen Mädchen. Danke Jeffrey, dass du der Bruder bist, den ich mir immer gewünscht habe." Die E-Mails zeigen auch, dass Sarah Pläne für TV-Projekte mit Produzent Mark Burnett verfolgte, darunter eine mögliche Teilnahme an "The Celebrity Apprentice" und eine eigene Serie namens "Duchess for a Day".










