Terroranschläge, politische Krisen, Promi-Tode – auch auf den letzten Metern scheint das Horror-Jahr 2016 keine positive Wendung mehr zu nehmen. Nach Kollegen wie Alan Rickman (✝69) und Bud Spencer (✝86) mussten sich Film-Fans kurz nach Weihnachten auch von Schauspielerin Carrie Fisher (✝60) verabschieden. Die Darstellerin der Prinzessin Leia aus der berühmten Star Wars-Saga verstarb am 27.12. plötzlich im Alter von 60 Jahren, nachdem sie wegen eines Herzinfarktes behandelt wurde. Doch ihr Tod gibt weiterhin Fragen auf.

In der Haut von Carrie Fishers Verwandten möchte wohl in diesen Tagen niemand stecken. Nur einen Tag nach der schönen Hollywood-Darstellerin starb auch ihre Mutter Debbie Reynolds (✝84). Kein Wunder, dass in Familienkreisen Verwirrung herrscht. Vor allem Carries Ableben ist weiterhin ein Mysterium, nicht einmal die am gestrigen Freitag durchgeführte Autopsie und die ausgestellte Todesurkunde geben Aufschluss über ihr plötzliches Ableben. Das L.A. County Coroner’s Office erklärte jetzt gegenüber TMZ, dass eine weiterführende Untersuchung "aufgeschoben wurde" und die Hintergründe des Todes noch immer "nicht offensichtlich" seien.

Man habe die Urkunde lediglich bereits ausstellen lassen, damit die Familie sie begraben kann. Carrie soll neben ihrer Mutter auf dem Forest Lawn Cemetery in Los Angeles ihre letzte Ruhe finden.

Carrie Fisher als Prinzessin Leia in Star WarsCentury Fox/REX/Shutterstock
Carrie Fisher als Prinzessin Leia in Star Wars
Carrie Fisher und ihre Mutter Debbie ReynoldsSonia Moskowitz / ZUMA Press / Splash News
Carrie Fisher und ihre Mutter Debbie Reynolds
Carrie Fisher beim Tribeca Film Festival 2016Splash News
Carrie Fisher beim Tribeca Film Festival 2016


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