Der Sendetermin für das Dschungelcamp-Nachspiel steht fest
Am 22. Februar um 20:15 Uhr wird es für die Dschungelcamp-Fans noch einmal ernst: Dann zeigt RTL das große Nachspiel zur 19. Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" im Studio. Wochen nach dem Finale kehrt die komplette Camper-Runde zurück vor die Kameras, um erneut gemeinsam auf die turbulente Zeit im australischen Busch zu blicken. Mit dabei sind neben den Kandidaten auch Moderatorin Sonja Zietlow (57) und ihr Kollege, die nach dem ersten Wiedersehen bereits stark im Fokus der Zuschauer standen. Viele hoffen jetzt auf klare Worte, echte Konfrontationen und Antworten auf all die Fragen, die beim letzten TV-Treffen noch offen geblieben sind.
Der Grund für die hohen Erwartungen: Das erste Wiedersehen gilt vielen als herbe Enttäuschung. Statt frischer Einblicke und ungeschönter Aussprachen gab es vor allem altbekannte Szenen aus der Staffel zu sehen, dazu eher harmlose Gespräche ohne großen Erkenntnisgewinn. In den sozialen Medien hagelte es Kritik – vor allem an Sonja, der zahlreiche Fans vorwarfen, Sänger Gil Ofarim (43) zu sehr geschont zu haben. Die Moderatorin habe, so der Tenor vieler Kommentare, zu wenig kritisch nachgehakt. Auch Camperin Ariel (22) blieb überraschend still und hielt sich bei möglichen Konfliktthemen merklich zurück, was bei manchen Zuschauern als verpasste Chance ankam. Jetzt ruhen alle Hoffnungen darauf, dass das Nachspiel am 22. Februar genau das liefert, was bisher vermisst wurde: Klartext, Drama und einen finalen Schlagabtausch im Studio.
Hinter den Kulissen wächst die Ungeduld. Einige ehemalige Camper machten bereits klar, dass ihnen das erste Wiedersehen zu zahm war, und klagten über Langeweile statt Lagerfeuer-Feuer. Auch Umut Tekin (28) äußerte sich dazu. In einer Fragerunde auf Instagram zeigte sich der Reality-TV-Teilnehmer ehrlich wie selten. "Ich bin fast eingenickt, weil es einfach zu langweilig war – einfach zu viel Gerede", erklärte Umut unumwunden. Der Camper gab offen zu, dass ihn die Themen der Sendung schlicht kaltgelassen hätten und dass die endlosen Gespräche ihn sogar kurz vor den Schlaf gebracht hätten. "Irgendwie nichts, was mich interessiert, was ich halt einfach langweilig fand, und das hat mich zum Einschlafen gebracht", zog er sein eigenes Fazit über die TV-Veranstaltung.







