Diese Nachricht erschütterte alle Fans der berüchtigten Star Wars-Saga: Schauspielerin Carrie Fisher (✝60) ist am Dienstag im UCLA Medical Center in Los Angeles verstorben. Seitdem trauern ihre Angehörigen und Kollegen um den Verlust der Prinzessin Leia-Darstellerin. Angeblich soll sie sich von einem Herzinfarkt vergangenen Freitag nicht wieder erholt haben. Doch nun gibt es Gerüchte, dass ihr Tod wohl eine ganz andere Ursache haben soll.

Carrie soll noch im November einen Drogen-Rückfall erlebt haben, berichtet Radar Online und beruft sich damit auf die Aussagen eines Insiders. Dieser will die Schauspiel-Ikone selbst unter Drogeneinfluss erlebt haben. In einem früheren Interview mit der Marie Claire gestand der Hollywood-Star selbst, bereits mit 13 Jahren schon Drogen konsumiert, die Sucht jedoch mittlerweile besiegt zu haben. Allerdings hatte Carrie schon seit vielen Jahren verschreibungspflichtige Medikamente gegen ihre bipolare Störung sowie gegen Depressionen und Angstzustände genommen. War der Herzstillstand also nur die Folge eines tödlichen Medikamenten-Mixes?

Seit ihrer Einlieferung in die Intensivstation, wichen Carries Familienmitglieder – darunter ihre Tochter Billie Lourd (24), ihr Onkel Bill Reynolds sowie ihr Hündchen Gary – ihr nicht von der Seite.

Carrie Fisher, Schauspielerin
Getty Images
Carrie Fisher, Schauspielerin
Carrie Fisher beim Venice International Film Festival 2013
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Carrie Fisher beim Venice International Film Festival 2013
Carrie Fisher und Mark Hamill im Juli 2016
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Carrie Fisher und Mark Hamill im Juli 2016


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