Das nennt man wohl einen typischen Fall von "dumm gelaufen": Und der könnte für Jennifer Lopez (47) ziemlich gefährlich werden. Die einstweilige Verfügung gegen ihren Stalker ist nämlich abgelaufen und wegen eines Formfehlers ist die Sängerin dem Mann – zumindest aus gesetzlicher Sicht – nun schutzlos ausgeliefert.

Er schickte ihr Blumen und Geschenke, stieg der Mutter zweier Kinder sogar auf deren Anwesen nach. Zweimal hat J.Lo schon eine richterliche Verfügung zum Schutz ihres eigenen Wohlergehens erwirkt, die es ihm untersagt, sich ihr und ihrer Familie zu nähern. Jetzt wollte sie ein permanentes Kontaktverbot erwirken. Doch daraus wurde laut TMZ nichts, da es Jennifers Sicherheitsteam versäumt hatte, Tim McLanahan – so der Name des Stalkers – die Gerichtsdokumente zu übergeben. Er sei schlichtweg nicht auffindbar gewesen, weshalb das Team es für sinnlos erachete, zum Gerichtstermin in L.A. zu erscheinen

Der Richter sah sich dementsprechend gezwungen, den Antrag fallen zu lassen. McLanahan, der auch schon wegen Verletzungen gegen das Waffengesetz verhaftet wurde, kann nun also wieder schalten und walten, wie er möchte. Verständlich, dass diese Tatsache Jennifer schlaflose Nächte bereitet, bis eine neue Lösung gefunden wird. Sie werde entsprechend die privaten Sicherheitsvorkehrungen erhöhen, heißt es.

Wie J.Lo auf dem Red Carpet für Bewunderung sorgt, seht ihr im Clip:

Alex Rodriguez und Jennifer Lopez bei den VMAs 2018
Getty Images
Alex Rodriguez und Jennifer Lopez bei den VMAs 2018
Alex Rodriguez und Jennifer Lopez mit ihren Kindern
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Alex Rodriguez und Jennifer Lopez mit ihren Kindern
Jennifer Lopez und Alex Rodriguez in New York
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Jennifer Lopez und Alex Rodriguez in New York


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