Die Quoten des diesjährigen ESC-Vorentscheids sprechen Bände! Gerade einmal 3,14 Millionen Zuschauer konnten sich in diesem Jahr im Durchschnitt für das Format "Unser Song 2017" begeistern – ganze 1,3 Millionen weniger als noch im Vorjahr. Doch was ist der Grund für die schlechten Einschaltquoten?

Die Auswahlverfahren, durch die der Kandidat für den Eurovision Song Contest ermittelt wird, haben über die Jahre sehr variiert. In diesem Jahr traten insgesamt fünf Kandidaten in einer dreistündigen TV-Show gegeneinander an. Der Ablauf: In vier Runden versuchten die Gesangstalente, erst mit Cover-Songs und anschließend mit extra für den ESC geschriebenen Liedern zu überzeugen.

Trotz aller Bemühungen blieb die Begeisterung bei den Zuschauern allerdings aus. Anders sah das im vergangenen Jahr bei "Unser Lied für Stockholm" aus. Jamie-Lees (18) Sieg beim Vorentscheid hatte laut DWDL.de rund 4,47 Millionen Menschen vor die Mattscheibe gelockt. Findet ihr den ESC-Vorentscheid etwa immer langweiliger? Stimmt in der Umfrage ab.

Beim Vorentscheid durchsetzen konnte sich Isabella Lueen (25)! Erfahrt im Video, wovor die Sängerin am meisten Angst hat.

Yosefin BuohlerNDR/Willi Weber
Yosefin Buohler
Die Kandidaten des ESC-VorentscheidsNDR/Willi Weber
Die Kandidaten des ESC-Vorentscheids
Jamie-Lee Kriewitz beim ESC 2016Michael Campanella/Getty Images
Jamie-Lee Kriewitz beim ESC 2016
Wird der ESC-Vorentscheid wirklich immer langweiliger?1330 Stimmen
1155
Auf jeden Fall – wo ist die Kreativität?
175
Nein – es ist immer noch schön, sich das anzugucken.


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