Sollten diese Schüsse gar nicht Rap-Legende 2Pac (✝25) treffen?! Vor knapp 20 Jahren wurde der Musiker mit dem bürgerlichen Namen Tupac Shakur Opfer eines Drive-by-Shootings an einer Ampel in Las Vegas. Bis heute war nicht klar, wer die zwölf tödlichen Schüsse auf den "Ghetto Gospel"-Sänger abgegeben hatte. Die Macher einer Doku behaupten allerdings jetzt: Nicht 2Pac sondern sein Freund Suge Knight (51) sollte an dem Abend sterben!

Die Dokumentation "Tupac Assassination: Battle for Compton" soll endlich zeigen, was in der Schussnacht wirklich passiert ist: Suge saß während der Tat neben 2Pac im Auto, erlebte das Drama aus nächster Nähe. Doch wie die Doku zeigt, hätte nicht 2Pac, sondern eigentlich er umgebracht werden sollen! Dass dieser Storyverlauf wirklich der Wahrheit entspricht, soll Suge jetzt selbst in einer Eidesstaatlichen Erklärung bestätigt haben! Das behaupteten zumindest die Macher der Doku Richard Bond und Michael Douglas Carlin gegenüber WENN.

Unwahrscheinlich scheint diese Vermutung nicht: Der Labelchef ist in der Szene nicht gerade als Saubermann bekannt, wurde schon mehrfach gezielt angeschossen und sitzt aktuell sogar wegen Mordverdachts hinter Gittern! 100 Prozent aufgeklärt ist das Drama um 2Pacs Tod aber immer noch nicht: Trotz dieser neuen These, ranken sich nach wie vor unendliche viele Verschwörungstheorien um den wahren Ende der Raplegende.

Tupac Shakur im Film "Poetic Justice" 1993REX FEATURES LTD. / ActionPress
Tupac Shakur im Film "Poetic Justice" 1993
Suge KnightGetty Images
Suge Knight
Tupac Shakur kurz vor seinem Tod 1996SIPA PRESS / ActionPress
Tupac Shakur kurz vor seinem Tod 1996


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