"Ecke zum Weinen": So war Amy Schumers Single-Valentinstag
Valentinstag mit Augenzwinkern und Taschentüchern: Amy Schumer (44) hat ihren ersten 14. Februar nach der Trennung von Chris Fischer in einer selbst ernannten "Ecke zum Weinen" verbracht – und das ganz öffentlich auf Instagram. Die Comedian zeigte in ihrer Story ein Selfie, auf dem sie in einer Zimmerecke sitzt, das Haar zum Zopf gebunden, Make-up on point, über ihr ein bunter Banner mit der Aufschrift "Crying Corner". Im Bild zu sehen: eine Box mit Taschentüchern und mehrere Wasserflaschen – Selfcare statt Schokolade. Dazu schrieb Amy: "Gebt euch heute all die Liebe" und wünschte ihren Followern ein "Happy vday".
Bereits im Dezember hatte die "Trainwreck"-Darstellerin die Trennung von ihrem Mann Chris Fischer öffentlich gemacht und betont, dass alles im Guten passiere. "Blah blah blah Chris und ich haben die schwierige Entscheidung getroffen, unsere Ehe nach 7 Jahren zu beenden", schrieb sie damals auf Instagram. Weiter hieß es: "Wir lieben uns sehr und werden uns weiterhin darauf konzentrieren, unseren Sohn großzuziehen. Wir würden es begrüßen, wenn die Leute in dieser Zeit unsere Privatsphäre respektieren." In Posts rund um die Ankündigung reagierte Amy zudem auf Spekulationen über ihre veränderte Figur und machte klar, dass ihr Gewichtsverlust nichts mit der Entscheidung zu tun habe. Der Koch und die Schauspielerin hatten 2018 geheiratet, 2019 kam Sohn Gene zur Welt. Laut Page Six lebten die beiden zuletzt zeitweise noch unter einem Dach, um die Betreuung ihres Kindes zu organisieren.
Privat setzt Amy nach außen auf Humor und Nähe zur Community – auch in schweren Momenten. Die Schauspielerin teilt auf Social Media gerne Alltagsaugenblicke, vom Set bis zum Familienleben. In den vergangenen Jahren war sie immer wieder mit befreundeten Stars unterwegs, zeigte Urlaubsfotos und Einblicke in ihr Zuhause. Aus der Ehe mit Chris, einem gefeierten Küchenprofi, stammt eine Reihe von Momenten, die Fans bis heute kennen – gemeinsame Auftritte, kleine Sticheleien, viel Selbstironie. Seit der Trennung betont die Komikerin vor allem eines: den Fokus auf Sohn Gene und ein respektvolles Miteinander. Dass sie an Valentinstag ausgerechnet eine "Crying Corner" inszeniert, passt zu Amys Art, Verletzlichkeit mit Witz zu verbinden und dabei dennoch klare Grenzen zu wahren.








