Sie ist zurück! Drei Jahre nach ihrer Erfolgsplatte "Farbenspiel" veröffentlichte Helene Fischer (32) vor wenigen Tagen ihr neues, nach ihr benanntes Album. Mit 24 brandneuen Songs möchte die Blondine nun erneut an die Spitze der Charts. Die Lieder selbst stammen allerdings aus fremder Feder. Doch was ist so ein Helene-Song eigentlich wert?

Es ist wohl der Traum eines jeden Songwriters: Sein eigenes Werk in den Charts zu wissen! Mit Helene als Sängerin haben 24 Musiker jetzt die Chance darauf. Eine feste Gage bekommen sie für ihre Lieder aber nicht. Für jedes verkaufte Album erhalten die Autoren der Songs stattdessen jeweils einen Abschlag von etwa fünf Cent, gezahlt von der GEMA. Sollte sich Helenes Album insgesamt also eine Million Mal verkaufen, erhält ein Songschreiber, laut Bild Online, bis zu 50.000 Euro.

Doch das war noch lange nicht alles: Die Kasse klingelt besonders, sollte es das Werk eines Songwriters in die Setlist einer Live-Show schaffen. So kann sich der Schreiberling im Bestfall über mehrere tausend Euro pro Abend freuen – je nach Zuschauerzahl der Veranstaltung. Auch die Radio- und TV-Einsätze sorgen für Freude im Geldbeutel des Songwriters. Das wohl rentabelste Beispiel: Der Song "Atemlos" brachte seiner Autorin Kristina Bach (55) insgesamt Einnahmen im siebenstelligen Bereich ein.

Welche Verbindung Helene Fischer zur diesjährigen DSDS-Kandidatin Maria Voskania (29) hat, erfahrt ihr im Clip.

Familie Schweiger bei den New Faces Awards 2011
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Familie Schweiger bei den New Faces Awards 2011
Helene Fischer und Florian Silbereisen bei "Das Adventsfest der 100.000 Lichter" im November 2016 in
Jens Schlueter/Getty Images
Helene Fischer und Florian Silbereisen bei "Das Adventsfest der 100.000 Lichter" im November 2016 in


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