Körpersprache-Expertin deckt Prinz Harrys Frust bei Date auf
Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) besuchten am Wochenende die All-Star-Spiele der NBA im Intuit Dome in Los Angeles und wirkten verliebt wie eh und je. Die beiden saßen direkt am Spielfeldrand und zeigten sich von ihrer innigen Seite – Meghan flüsterte ihrem Mann ins Ohr und hielt sich an seinem Arm fest. Doch trotz der zur Schau gestellten Zuneigung entdeckte Körpersprache-Expertin Inbaal Honigman Details, die auf Anspannung hindeuten. Gegenüber dem Magazin Hello! erklärte sie, dass beide eine auffällige Geste zeigten: Sie umklammerten jeweils ihre eigenen Handgelenke. "Diese Bewegung, sich am eigenen Handgelenk festzuhalten, symbolisiert den Wunsch, sich zurückzuhalten und ist auch eine Geste der Selbstberuhigung. Beide zeigen eine gewisse Frustration, als gäbe es etwas, das sie tun möchten, aber nicht können", analysierte die Expertin.
Besonders bemerkenswert sei, dass Harry und Meghan diese Geste "gleichzeitig ausführten" – etwas Neues für das Paar, das normalerweise "unabhängig voneinander" agiere, selbst wenn es nah beieinander sei. Auch Harrys "gekrümmte Finger" waren laut der Expertin ein Zeichen von "Nervosität". Möglicherweise waren die großen Menschenmengen und die Aufmerksamkeit der Kameras der Grund für die Anspannung, vermutete die Fachfrau. Meghans Lächeln sei zwar "perfekt liebenswert" gewesen, doch die subtilen Zeichen verrieten mehr als das, was auf den ersten Blick zu sehen war.
Harry und Meghan saßen während des Spiels in einer Gruppe mit anderen prominenten Gästen, darunter Queen Latifah (55) und ihre Familie. Es ist nicht das erste Mal, dass die beiden ein Sportevent als Date wählten – bereits Ende Oktober besuchten sie gemeinsam die World Series und trugen bei der Veranstaltung passende Baseballkappen der Los Angeles Dodgers. Das Paar zog sich 2020 aus dem aktiven Dienst als britische Royals zurück und lebt seitdem mit den beiden Kindern Prinz Archie (6) und Prinzessin Lilibet (4) im kalifornischen Montecito.









