Offiziell: Daran starb Tommy Lee Jones' Tochter Victoria
Die Todesursache von Victoria Jones, der Tochter von Schauspieler Tommy Lee Jones (79), ist nun offiziell bekannt. Die 34-Jährige starb an den toxischen Auswirkungen von Kokain, wie das Büro des leitenden Gerichtsmediziners in San Francisco jetzt gegenüber People bestätigte. Ihr Tod, der sich am Neujahrsmorgen 2026 im Fairmont San Francisco Hotel ereignete, wurde offiziell als Unfall eingestuft. Victoria war in den frühen Morgenstunden leblos im 14. Stock des Hotels aufgefunden worden, nachdem ein anderer Hotelgast sie entdeckt und zunächst für betrunken gehalten hatte. Nachdem das Hotelpersonal alarmiert worden war, wurden Sanitäter gegen 2:52 Uhr Ortszeit gerufen, die Victoria jedoch nur noch tot vorfanden.
Die Polizei von San Francisco traf um 3:14 Uhr am Tatort ein und leitete Ermittlungen ein. Hinweise auf Fremdverschulden fanden die Beamten nicht, ebenso wenig wie Drogenutensilien am Fundort. Auch Anhaltspunkte für einen Suizid gab es nicht. Ein Funkspruch der Einsatzkräfte erwähnte einen "Code 3 wegen Überdosis mit Farbveränderung", was auf Zyanose hindeutet – eine Verfärbung der Haut, Lippen oder Fingernägel durch Sauerstoffmangel im Blut. Das Fairmont Hotel äußerte sich in einem Statement gegenüber Page Six: "Wir sind zutiefst traurig über den Vorfall, der sich am 1. Januar 2026 im Hotel ereignet hat. Unser aufrichtiges Beileid gilt der Familie und den Angehörigen in dieser sehr schwierigen Zeit."
Victoria, die in San Antonio in Texas lebte, hatte selbst kurzzeitig als Schauspielerin gearbeitet und war in Filmen ihres Vaters wie "Men in Black II" und "The Three Burials of Melquiades Estrada" zu sehen. Obwohl sie sich von Hollywood zurückzog, begleitete sie Tommy auf mehreren roten Teppichen. In den Monaten vor ihrem Tod hatte die junge Frau mehrfach Ärger mit der Justiz: Im April 2025 wurde sie unter anderem wegen Behinderung der Polizei und Besitz von Betäubungsmitteln verhaftet, im Juni folgte eine weitere Festnahme wegen häuslicher Gewalt. Zu beiden Anklagen hatte sie auf nicht schuldig plädiert. Aus Gerichtsakten ging zudem hervor, dass Victoria drei Monate vor ihrem Tod möglicherweise schwanger gewesen sein soll.







