Neues Kapitel: Lamar Odom kämpft für ein drogenfreies Leben
Positive Nachrichten von Lamar Odom (46) aus der Reha in Las Vegas: Der frühere NBA-Star soll nach mehreren Wochen Behandlung nüchtern sein und sich körperlich wie mental deutlich besser fühlen. Gegenüber dem Promiportal TMZ berichten enge Vertraute, Lamar sei "wirklich gut drauf" und fühle sich "fantastisch". Besonders bemerkenswert: Dieses Mal hat sich Lamar laut dem Bericht selbst in die Klinik eingewiesen und damit bewusst den Schritt in ein neues Kapitel gewagt. Nur noch etwa eine Woche, dann soll sein aktuelles Therapieprogramm abgeschlossen sein. Doch draußen wartet schon die nächste große Herausforderung auf ihn.
Nach seinem Aufenthalt in der Reha-Einrichtung muss sich der ehemalige Basketballprofi vor Gericht verantworten. Lamar war vergangenen Monat in Las Vegas wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen worden. In einem Polizeibericht ist zudem von starkem Marihuana-Geruch in seinem Wagen die Rede. Der Sportler bestreitet jedoch, unter Drogen gestanden zu haben, und erklärte gegenüber TMZ: "Ich lerne aus dieser Erfahrung und bleibe meinem weiteren Wachstum verpflichtet." Er ergänzte: "Ich habe hart daran gearbeitet, mein Leben wieder aufzubauen, und Verantwortung zu übernehmen ist ein wesentlicher Teil dieses Prozesses." Daher wolle er vollständig kooperieren, ehrlich bleiben und mit Integrität vorangehen. Zugleich heißt es, er sei vor dem Gerichtstermin "ein wenig besorgt", weshalb er sich mit Michael Becker einen erfahrenen Verteidiger an die Seite geholt hat.
Privat ist Lamar Vater von drei Kindern. Zudem prägte seine frühere Ehe mit Khloé Kardashian (41) viele Jahre sein Leben. Die beiden standen gemeinsam für Keeping Up with the Kardashians und die eigene Doku-Soap "Khloé & Lamar" vor der Kamera. Auch abseits des Rampenlichts hat der Realitystar nun seine Geschichte öffentlich gemacht und beschrieben, wie er sein Leben neu ordnen möchte. Er nennt Verantwortung, Ehrlichkeit und Unterstützung als Leitlinien für den weiteren Weg. Schon in der Vergangenheit hatte er immer wieder betont, wie sehr ihm sein enger Kreis aus Familie und Freunden helfe, auf Kurs zu bleiben – genau diese Unterstützung soll ihm jetzt auch beim Prozess den Rücken stärken.







