Was steckt wirklich hinter dem Curvy Supermodel-Nackt-Skandal? Am 17. Juli startet endlich die zweite Staffel der Casting-Show auf RTL II. Aber die Deutsche Bahn will die Werbeplakate des Senders in ihren Fahrzeugen nicht genehmigen. Sie seien zu freizügig! Promiflash-Leser haben dazu eine ganz klare Meinung: Das ist doch Bullshit!

Die Frage, ob das Plakat mit den fast nackt posierenden Models zu offenherzig sei, eröffnete eine hitzige Diskussion auf der Promiflash-Facebookseite. Ein paar von euch finden zwar, dass so viel nackte Haut in der Öffentlichkeit nicht nötig sei. Die meisten glauben aber, die Werbung sorge nur für Gesprächsstoff, weil die Frauen darauf fülliger sind. "Wäre dort eine Heidi Klum (44) abgebildet oder andere schlanke Models, wäre es selbstverständlich, dass das gezeigt wird. Zu viel nackte Haut? Lächerlich!", meinte ein User. "Zu viel wegen zu viel Gewicht? Das ist doch eine Lachnummer", fand ein anderer. "Leider sind nackte, dicke Frauen bei uns noch immer nicht gesellschaftsfähig", fügte ein weiterer hinzu.

Da seid ihr ganz der Meinung von Curvy-Moderatorin Angelina Kirsch (28). "Ich finde es sehr schade, dass bei kurvigen Frauen ein Problem daraus gemacht wird, wenn mehr Haut gezeigt wird. Bei schlanken Frauen ist so etwas selbstverständlich. Meiner Meinung nach ist das ein Problem unserer Gesellschaft. Wir sollten darüber nachdenken, ob dies der richtige Weg ist, um Selbstbewusstsein zu bestärken", sagte sie. Ob die Deutsche Bahn ihre Haltung zu den Bildern noch ändert, ist derzeit unklar.

Kampagnenmotiv zu "Curvy Supermodel" 2017RTL II / Robert Grischek
Kampagnenmotiv zu "Curvy Supermodel" 2017
Angelina Kirsch, Jurorin bei "Curvy Supermodel"RTL II
Angelina Kirsch, Jurorin bei "Curvy Supermodel"
Angelina Kirsch, Jurorin bei "Curvy Supermodel"RTL II
Angelina Kirsch, Jurorin bei "Curvy Supermodel"


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de