Der Fanärger geht weiter! Nach ihrem Auftritt auf dem Zeltfestival Ruhr in Witten musste Sarah Connor (37) heftige Kritik einstecken. Da die Leinwände nicht eingeschaltet waren, konnten viele Anhänger ihr Idol nicht mal sehen! Mit ihrer Erklärung kann die Sängerin ihre enttäuschten Fans allerdings nicht besänftigen.

Auf Facebook lassen sie ihrer Wut freien Lauf. Ein Fan will die offizielle Begründung für die ungenutzten Leinwände kennen. Bei ihrem Bielefeldgig habe die Blondine den Mehrwert dieser Vorgangsweise erklärt. "Es geht ihr dabei um die Musik, die alle im Saal hören können. Anstatt, dass alle was sehen müssen und sie eine Show auf der Bühne abzieht", lautet der aufklärende Kommentar.

Mit dem Vorwand, die Musik würde so mehr im Fokus stehen, können die meisten Facebook-User herzlich wenig anfangen: "Da kann ich auch 100 Euro sparen und zu Hause das Radio anmachen" oder "Man möchte doch die Show sehen, dafür bezahlt man doch genug" lautet nur ein Teil des Shitstorms. Glaubt ihr, die Künstlerin wird sich die Kritik zu Herzen nehmen? Stimmt ab!

Florian Fischer und Sarah Connor beim Dreamball 2014 in Berlin
Getty Images
Florian Fischer und Sarah Connor beim Dreamball 2014 in Berlin
Sarah Connor, Sängerin
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Sarah Connor, Sängerin
Sarah Connor, Sängerin
Athanasios Gioumpasis / Getty Images
Sarah Connor, Sängerin
Zieht Sarah aus der Fankritik Konsequenzen?315 Stimmen
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Ja, sonst verliert sie viele Fans.
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Nein, sie hat das ja scheinbar schon bei mehreren Gigs gebracht.


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