Das letzte Weihnachtsfest kann für Mariah Carey (47) nachträglich noch ganz schön teuer werden. Die Diva soll 2016 einen Gospelchor für ihre Weihnachtsshows in New York erst angeheuert und ihm dann, nur wenige Tage vor der ersten Show, wieder abgesagt haben. Jetzt klagt die Sänger-Truppe aufgrund von Vertragsbruch auf 67.500 $ Schadensersatz.

Wie das Magazin TMZ berichtet, habe Mariah den Broadway Inspirational Voices-Chor für insgesamt neun ihrer Weihnachtsshows im "Beacon Theatre" in New York engagiert. Der Gospelchor behaupte nun, die zweifache Mutter habe sich nur eine Woche vor der ersten Show dafür entschieden "mit dem Chor in eine andere Richtung zu gehen" und habe den Sängern daraufhin ohne weitere Erklärungen abgesagt. Die dadurch entgangene Gage wollen diese jetzt vor Gericht einklagen. Was diesen Fall besonders pikant macht: Mit den verpassten Einnahmen aus den Shows habe die Gesangsgruppe, laut eigenen Angaben, ein Musikprogramm für unterprivilegierte Kinder unterstützen wollen.

Schon 2014 waren die Gospelsänger – für dieselbe Gage – in mehreren Shows mit der blonden Pop-Ikone aufgetreten. Die Broadway Inspirational Voices sind eine gemeinnützige Gruppe von Musical-Darstellern, die schon mit Stars wie zum Beispiel Elton John und Sting aufgetreten sind.

Mariah Carey mit ihrem Ex Nick Cannon und den Kids Moroccan Scott und Monroe
Frazer Harrison/Getty Images
Mariah Carey mit ihrem Ex Nick Cannon und den Kids Moroccan Scott und Monroe
Mariah Carey bei der Neujahrsfeier auf dem Times Square in New York
ANGELA WEISS / Getty
Mariah Carey bei der Neujahrsfeier auf dem Times Square in New York
Mariah Carey im August 2017
Nicholas Hunt / Getty Images
Mariah Carey im August 2017
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