Seine Gesundheit zwingt ihn, rechts heranzufahren: Ottfried Fischer (63) muss aus gesundheitlichen Gründen geplante Auftritte absagen. Der "Bulle von Tölz"-Schauspieler leidet seit Jahren an der Krankheit Parkinson und hatte zu Beginn des Jahres eine schwere Blutvergiftung. Jetzt zieht er sich erst einmal komplett aus der Öffentlichkeit zurück – alles zum Wohle seiner Gesundheit!

Lebensgefahr bestehe nicht mehr. Im September zeigte sich die TV-Ikone erstmalig nach der Erkrankung. Er war weitgehend fit, stützte sich aber noch auf Krücken. Das sei zu verkraften, denn es habe schon schlimmer ausgesehen für den 63-Jährigen, verriet er im Interview mit der TZ: "Ich dachte: Jetzt geht es zu Ende", sagte das Schwergewicht. Um sich komplett zu erholen, verzichtet der Kult-Polizist auf weitere Veranstaltungen und konzentriert sich auf die Genesung in der Reha. Danach gehe es für den Wahl-Münchner zurück in seine Heimat Passau. Der Süddeutschen Zeitung erklärte er: "Ich stelle mir dort ein ruhigeres Leben vor, als ich es bis jetzt hatte. Das schadet nichts nach meiner Krankheit. Der Umzug dient der Schonung meiner Person."

In seiner Geburtsstadt wird der Vater von zwei Töchtern ein Familienerbe beziehen. Seine Großeltern vermachten dem ehemaligen Kabarettisten ihr Haus. Dort wird er ambulant die Heilungstherapie fortsetzen. Vor vier Jahren wurde das Lebenswerk des Oberbayers ausgezeichnet. Er erhielt den Ehrenpreis der Stiftung des Deutschen Fernsehpreises.

Ottfried Fischer und Freundin Simone Brandlmeier
Getty Images
Ottfried Fischer und Freundin Simone Brandlmeier
Hape Kerkeling 2011 bei der Goldenen Kamera
Getty Images
Hape Kerkeling 2011 bei der Goldenen Kamera
Ottfried Fischer und Freundin Simone Brandlmeier
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Ottfried Fischer und Freundin Simone Brandlmeier


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