Es werden immer mehr! Es ist längst klar: Harvey Weinstein (65) ist nur ein Teil des Hollywood-Sex-Skandals. Es gibt viele Männer wie ihn. Zuerst waren es 38 Frauen, die den Regisseur und Drehbuchautor James Toback (72) der sexuellen Belästigung bezichtigt haben. Mittlerweile haben sich 200 vermeintliche Opfer gemeldet!

Am Sonntag erschien in der Los Angeles Times ein Artikel, in dem 38 Frauen von ihren Erlebnissen mit James Toback erzählen. Die meisten von ihnen habe er in Manhattan auf der Straße angesprochen und mit seinem Ruhm geprahlt. Dann habe er ihnen versprochen, sie berühmt zu machen. Bei den vermeintlichen Castings habe er den jungen Frauen intime Fragen gestellt und sie sexuell belästigt. Innerhalb von nur zwei Tagen haben über 200 weitere Frauen der Los Angeles Times von ähnlichen Vorfällen mit Toback berichtet. "Today Show"-Moderatorin Natalie Morales schrieb auf Twitter: "Da kommt noch eine dazu. Mir ist exakt das gleiche passiert, als ich James Toback in der Nähe des Central Parks begegnet bin."

Inzwischen sollen sogar zahlreiche Frauen Kontakt zur Polizei in Los Angeles aufgenommen haben, um offiziell gegen Toback auszusagen. Auch Prominente melden sich zu Wort. In einem langen Facebook-Post schilderte "Guardians of the Galaxy"-Regisseur James Gunn (47), dass er oft vor Toback gewarnt habe, nachdem der seine Masche bei mehreren von James' Bekannten und Freundinnen versucht hatte.

James Toback beim 74. Filmfestival in VenedigTiziana Fabi/AFP/Getty Images
James Toback beim 74. Filmfestival in Venedig
James Toback beim 74. Filmfestival in VenedigPascal Le Segretain/Getty Images
James Toback beim 74. Filmfestival in Venedig
James Gunn bei der "Electronic Entertainment Expo" 2017Christian Petersen/Getty Images
James Gunn bei der "Electronic Entertainment Expo" 2017


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