Das war ein kurzes Gastspiel! Bei Get The Fuck Out Of My House versuchen sich 100 abenteuerlustige Normalos im Kampf um 100.000 Euro. Ähnlich wie bei Big Brother verbringen die Kandidatin vier Wochen abgeschottet von der Außenwelt. Das Besondere an der Show: Die Kandidaten wohnen in einem stinknormalen Einfamilienhaus! Für die 25-jährige Fitore offenbar ein größeres Problem, als ihr lieb ist: Sie wirft schon nach 90 Minuten das Handtuch!

Mit den langen Wartezeiten für einen Besuch auf dem stillen Örtchen konnte sich die Wallenhorsterin einfach nicht arrangieren. "Dass ich nicht aufs Klo gehen kann, ist für mich das Schlimmste", stellte sie ernüchtert fest – und verließ als erste Kandidatin das Haus. Mit dem Tritt über die Schwelle verliert sie damit auch auf den Gewinn des Geldkoffers.

Neben Fitore kämpfen aber die anderen Teilnehmer um ein bisschen Komfort. Während sich die einen in die ellenlange Schlange vor dem Badezimmer einreihen, um ihr Geschäft zu verrichten, kämpfen die anderen um einen bequemen Schlafplatz. Ausgerechnet der älteste unter den Kandidaten kam dabei nicht gut weg: Der 81-jährige Schweizer Kurt hatte sich schon fast damit abgefunden, auf dem Boden zu nächtigen. Zum Glück hatten die anderen aber Mitleid – und überließen ihm großzügig eine weiche Matratze.

Die Kandidaten von "Get the Fuck out of my House"ProSieben
Die Kandidaten von "Get the Fuck out of my House"
Thore Schölermann und Jana Julie Kilka, "Get the Fuck out of my House"-ModeratorenProSieben/Willi Weber
Thore Schölermann und Jana Julie Kilka, "Get the Fuck out of my House"-Moderatoren
"Get the Fuck out of my House"-Kandidat KurtProSieben/Frank Hempel
"Get the Fuck out of my House"-Kandidat Kurt
Mit 99 anderen im Einfamilienhaus: Würdet ihr länger durchhalten als Fitore?2283 Stimmen
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Ganz sicher! Sie wusste doch, worauf sie sich einlässt... Peinlich!
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Nein! Ich kann verstehen, dass sie hingeschmissen hat!


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