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Ex-Kandidatin: Darum waren "Get the Fuck out"-Quoten so miesInstagram / denizkoehnenZur Bildergalerie

Ex-Kandidatin: Darum waren "Get the Fuck out"-Quoten so mies

2. Mai 2019, 10:21 - Sharone B.

Warum kam die Fortsetzung von Get the Fuck out of my House eigentlich so schlecht an? Anfang der Woche flimmerte das große Finale der Reality-Show über die Bildschirme und Kandidat Guggi wurde [Artikel nicht gefunden] gekürt. Auch in der zweiten Staffel hatten sich 100 Teilnehmer auf engstem Raum zusammengequetscht und wurden dabei rund um die Uhr gefilmt – trotzdem bescherte die Sendung dem Sender ProSieben wesentlich schlechtere Einschaltquoten als vor einem Jahr. Woran das liegen könnte, erklärt Ex-Kandidatin Deniz Köhnen jetzt im Promiflash-Interview.

"Ich glaube, bei der jetzigen Show ist das so gelaufen: Die haben zu viel Pärchen gezeigt! Das will keiner sehen!”, vermutet die Brünette, die in der ersten Season knapp am Sieg vorbeirauschte. "Da kann ich auch Adam sucht Eva gucken oder Love Island, aber halt nicht ‘Get The Fuck’ – das geht ja in der Sendung darum, dass 100 Leute in einem Haus wohnen und der Sinn hat ein bisschen gelitten", betont Deniz. Der Fokus müsse wieder korrigiert werden.

Sie hat noch einen weiteren Verbesserungsvorschlag für eine mögliche dritte "Get the Fuck out of my House"-Staffel: Man sollte die Moderatoren Thore Schölermann (34) und Jana Julie Kilka (31) auswechseln! "Die waren schon sehr steif. Nichts gegen Thore und Jana, ich mag die, aber es ist auch irgendwann langweilig", meint Deniz.

Wären andere Moderatoren und weniger Liebeleien besser gewesen?598 Stimmen
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Ja, das sehe ich genau wie Deniz!
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Nee – nichts war spannender als die Pärchen...


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