Sie bekamen wohl das schönste frühzeitige Weihnachtsgeschenk: Hanna Weig (22) und ihr Verlobter Jörn Schlönvoigt (31) wurden am 13. Dezember Eltern der kleinen Delia. Doch die Geburt verlief ganz anders, als erwartet: Aufgrund einer Schwangerschaftsvergiftung wäre die junge Mutter beinahe ums Leben gekommen. Nach diesem Drama verlor Hanna die zusätzlichen Babypfunde im Rekordtempo – allerdings unfreiwillig.

Kurz nach der Geburt postete die brünette Beauty schon Fotos bei Instagram, auf denen sie unglaublich schlank aussah. Viele Fans fragten sich da schnell, wie die Liebste des GZSZ-Stars so schnell so viel Gewicht verlieren konnte. Dahinter steckt ein Kampf ums Überleben: "Im Krankenhaus habe ich stark abgenommen. Die 14 Kilo, die ich in der Schwangerschaft zugenommen habe, hatte ich zehn Tage nach der Geburt schon wieder unfreiwillig verloren", erzählte Hanna jetzt im Interview mit Bunte. Über den rasanten Gewichtsverlust freut sie sich keinesfalls: "Das war zu schnell und eine zusätzliche Belastung für meinen Körper."

Mittlerweile gehe es ihr wieder gut, doch sie müsse sich noch schonen. "Es waren dramatische Stunden. Hanna hatte das HELLP-Syndrom (eine Form der Schwangerschaftsvergiftung, Anm. d. Red.). Die Ärzte haben gesagt, dass es zwei Stunden später anders ausgegangen wäre", berichtete Jörn von seiner Sorge um Hanna und Delia. Beim HELLP-Syndrom müssen Ärzte sofort die Geburt einleiten, um Mutter und Kind zu retten. Wie findet ihr es, dass Jörn und Hanna so offen über die dramatische Geburt sprechen?

Baby-Posting von Hanna Weig und Jörn SchlönvoigtInstagram / hannaweig
Baby-Posting von Hanna Weig und Jörn Schlönvoigt
Jörn Schlönvoigt und Hanna Weig beim Mon Chérie Barbara Tag in München 2017Cinamon Red/WENN.com
Jörn Schlönvoigt und Hanna Weig beim Mon Chérie Barbara Tag in München 2017
Hanna Weig mit ihrer Tochter DeliaInstagram / hannaweig
Hanna Weig mit ihrer Tochter Delia
Wie findet ihr es, dass Jörn und Hanna so offen über die dramatische Geburt sprechen?4062 Stimmen
3429
Sehr gut. Damit können sie andere werdende Eltern warnen, immer achtsam zu sein.
633
Nicht so gut. So etwas sollte immer privat bleiben.


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de